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Links:
Verkehrskonzepte
der TU Berlin für die Spandauer Vorstadt:
Übersicht
(Drittmittelprojekte)
Das
neue Verkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt:
Plan
& Legende (~40 KB)
Rahmenplan
Spandauer Vorstadt:
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
Hallo
Autofahrer/innen: sie gilt auch in Berlin-Mitte - die
StVO (Straßenverkehrsordnung)
Netzspinne
U-/S-Bahn:
www.berliner-verkehr.de
Schiffe
gibt`s auch in der Nähe:
...
z.B. ab Museumsinsel |
Verkehr
Allgemeines:
Verkehrsprobleme
in der Spandauer Vorstadt
Verkehrskonzepte
Parkraumbewirtschaftung
(PRB)
Fußgängerzone
(FGZ) Hackescher Markt / Rosenthaler Straße ?
Spielstraßen
Fahrradstraßen
Straßenraumbegrünung,
Straßenbäume
Straßenfeste
Tucholskystraße
Kleine
Auguststraße
Krausnickstraße
Monbijoubrücke
& -straße
Geschwindigkeit
Unfallschwerpunkte
& Gefahrenstellen
Durchgangsverkehr
Denkmalschutz
& Straßengestaltung
der
neue Spandauer-Vorstadt-Poller
Perspektive
der
...
Behinderten
...
Fußgänger/innen
...
Radler/innen
...
ÖPNV-Benutzerer/innen (Bus, Straßenbahn, U- & S-Bahn)
...
Autofahrer/innen (Gewerbe, Taxi, CarSharing, Private)
.
Allgemeines
Verkehrsprobleme
in der Spandauer Vorstadt:
Wie viele Innenstadtgebiete erstickt der Kiez im Verkehr - im PKW-Verkehr.
Dabei ist die Spandauer Vorstadt eine der am besten mit dem ÖPNV erreichbaren
Gebiete in der Stadt, und nur rund die Hälfte
aller Haushalte besitzt ein Auto. Probleme, die trotz der neuen Parkraumbewirtschaftung
(PRB, Einführung Anfang 2001) fortbestehen, sind u.a. der anhaltende
Durchgangsverkehr
und die Gefährdung der Fußgänger/innen durch die
ausufernde Kneipenbestuhlung auf den Gehwegen, die Passanten mancherorts
zum Ausweichen auf die Straße zwingt. Das neue
Verkehrskonzept, das schrittweise umgesetzt werden wird, soll Abhilfe
schaffen.
Am 27.10.2005 lud die BV SpV Vertreter
von Polizei und Ordnungsamt, um über Verkehrsgefährdungen
und die allgemeine Parkraumüberwachung zu sprechen.
Seitenanfang
Verkehrskonzepte:
Stand:
29.11.2003
Von der TU Berlin wurde ein Verkehrskonzept
für die gesamte Spandauer Vorstadt erarbeit, das seit Anfang Anfang
April 2003 vorliegt. Dieses Verkehrskonzept soll aufgrund der bekannt dramatischen
Haushaltslage des Bezirkes schrittweise, d. h. im Zuge ohnehin durchzuführender
Umbaumaßnahmen, umgesetzt werden.
mehr:
-
.../verkehrskonzepte.html
(Themenseite)
Seitenanfang
Parkraumbewirtschaftung
(PRB):
Stand:
Juni 2003
Die TU Berlin führt derzeit eine Anwohnerbefragung zu Erfahrungen
und Verbesserungsvorschlägen zur PRB durch.
Fragebogen
& Details in .../aktuell.html#TUB-AnwohnerbefragungPRB
Bis zur Einführung der PRB Anfang 2001 war es oftmals kaum
möglich, mit einem Kinderwagen die Straße zu überqueren:
Sogar die Straßenkreuzungen waren Stoßstange an Stoßstange
zugeparkt.
Diese Probleme sind spürbar zurückgegangen, die PRB wird von
den Anwohnern begrüßt.
mehr:
-
ohne
Datum (Frühjahr 2003?), Dorothee Dubrau, Stadträtin für
Stadtentwicklung für Bündnis90/Die Grünen Berlin-Mitte:
Wie
bewertet das Bezirksamt verkehrs- und finanzpolitisch die Ergebnisse der
Parkraumbewirtschaftung 2002 - nach Zonen - und welche Pläne gibt
es für 2003?
-
Verkehrsstudien der TU Berlin, erfolgreich umgesetzt seit 07.01. 2002:
Konzepte zur Parkraumbewirtschaftung in der Spandauer Vorstadt: Parkraumbewirtschaftungskonzeption
für die Spandauer Vorstadt, 2000 & Parkraumbewirtschaftung
Spandauer Vorstadt - Vertiefende Betrachtung der Auswirkungen auf problematische
Randbereiche, 2000
-
Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung:
allg.
zur Parkraumbewirtschaftung und hier
Presse
& Protokolle:
-
27.10.2005, BV SpV: .../pr-bv-051027.html#2
(Protokoll: Information von Polizei & Ordnungsamt u.a. zur Überwachung
des Parkraumes)
-
24.05.2003, Berliner Zeitung: Der
Parkplatz vor der Haustür wird teurer - Bundesrat stimmt Berlins Antrag
zu - Anwohner-Parkvignetten dürfen bald 100 Euro kosten (u.a.
über Preise in anderen Städte)
-
24.05.2003, Berliner Zeitung: Parkplatz-Preis
ist kein Armutsrisiko (kluger Kommentar)
-
22.01.2003, taz: Vignetten
bringen Kneipiers in die Bredullje
-
16.01.2003, Die Welt: Zwei
Euro pro Stunde: Parken in Berlins Mitte wird teurer
-
15.01.2003, Berliner Morgenpost: Zwei
Euro pro Stunde: Parken soll teurer werden
-
09.01.2003, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-030109.html#1
-
08.01.2003, Berliner Morgenpost: Hackescher
Markt: Parkzone macht Verluste
-
10.10.2002, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Leserbrief
(Beschwerde eines verärgerten Anwohnerpaares u.a. über die unlogische
Beschilderung)
Seitenanfang
Fußgängerzone
(FGZ) am Hackescher Markt ? (Verkehrsberuhigung Rosenthaler Straße):
Stand:
29.11.2003
Aufgrund der katastrophalen Verkehrssituation wird derzeit über ein
neues Verkehrskonzept nachgedacht. Die TU Berlin hat Anfang April 2003
eine neue Verkehrsstudie speziell für diesen Bereich vorgelegt, die
am 6. Mai 2003 öffentlich vorgestellt wird. Im Sommer 2002 wurde für
2 Monate eine versuchsweise Verkehrsberuhigung im unteren Teilabschnitt
der Rosenthaler Straße durchgeführt - mit mäßigem
Erfolg. Die BV SpV und verschiedene Berliner NGOs fordern die Einrichtung
einer Fußgängerzone.
mehr:
-
.../hackeschermarkt.html
Hackescher
Markt:
.../hackeschermarkt.html
Seitenanfang
Spielstraßen:
Stand:
März 2003
siehe
dazu im Kapitel "Grün- und Freiflächen":
mehr:
-
.../gruen.html#spielstrassen
Seitenanfang
Fahrradstraßen:
Am Rand des Sanierungsgebietes werden derzeit 2 Fahrradstraßen geplant:
•
Die Linienstraße wird zur Fahrradstraße nach der Straßensanierung
(Kosten: 5,5 Millionen Euro). Baubeginn des ersten von drei Bauabschnitten
ist 01.12.2005 (Bereich von der Feuerwache bis zum Koppenplatz, bis Oktober
2006), danach bis zur Alten Schönhauser Straße (bis November
2007). Bis Februar 2008 soll die Anbindung an die Oranienburger Straße
erfolgen.
•
Rochstraße
- Max-Beer-Straße
Bisher gibt es in Berlin 2 Fahrradstraßen: die Alberichstraße
in Biesdorf (seit Mai 2000) und die Norwegerstraße zwischen Isländische
und Finnländische Straße in Prenzlauer Berg (Eröffnung
12.08.2004). In solchen Fahrradstraßen gilt generell:
•
Vorfahrt für Fahrräder ! Fahrradfahrer/innen dürfen nebeneinander
fahren und müssen Autos keinen Platz zum Überholen machen.
•
Autos, nur von Anliegern, dürfen die Straße beparken und befahren,
jedoch nur in langsamen Tempo. Die Geschwindigkeit kann individuell festgelegt
werden.
Stand:
11.08.2004
Für die Linienstraße ist Tempo 10 vorgesehen. Die bereits fertig
vorliegende BPU ("Bauplanungsunterlage") der Straßensanierung Linienstraße
muß noch an das neue Verkehrskonzept,
das hier die Fahrradstraße vorsieht, angepaßt werden. Für
die gesamte Baumaßnahme "Neubau der Linienstraße von Oranienburger
Straße bis Alte Schönhauser Straße" sind im Doppelhaushaltsplan
2004/5 des Berliner Senats 3.324.000 Euro veranschlagt, da die Linienstraße
grundsaniert wird (die Umwidmung "Fahrradstraße" selbst kostet nur
ein paar Schilder).
Der BUND Berlin e.V.
hat für Berlin-Mitte ein Radverkehrskonzept
entwickelt, das im Sanierungsgebiet weitere Fahrradstraßen in Tucholskystraße,
Krausnickstraße und Monbijoustraße vorsieht, und am 27.05.2004
an Mittes Baustadträtin Dubrau übergeben.
mehr:
Presse
& Protokolle:
-
20.04.2007, Berliner Kurier: 1.
Radstraße in Berlin-Mitte | Jetzt muss es nur noch jemand den Autofahrern
sagen
-
15.02.2007, Berliner Zeitung: Nebeneinander
radeln erlaubt | Die Linienstraße ist die vierte Berliner Fahrradstraße
/ Neue Radlerspur in der Leipziger Straße
-
04.02.2006, Berliner Zeitung: MITTE
| Kein Platz für Begrünung an der Linienstraße
-
19.12.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr051219.html#3
(Verfahrensstand Umbau Linienstraße, "Grüne Linienstraße"
?)
-
01.12.2005, Berliner Zeitung: Nebeneinander
zu radeln ist hier erlaubt | Linienstraße wird bis 2008 zur Fahrradstraße
umgebaut
-
01.12.2005, Der Tagesspiegel:
Vorfahrt
für die Radfahrer | Erste „Fahrradstraße“ in der City: Nach
dem Neubau dürfen nur noch Anlieger mit dem Auto durchfahren
-
30.11.2005, Die Welt:
Vorfahrt
für Radfahrer in der Linienstraße | Berliner Innenstadt bekommt
erste Fahrradstraße & Kommentar: Vorfahrt
für Radler ("Berlins Innenstadt muß
Radler-freundlicher werden, dort ist das Fahrrad eigentlich das ideale
Fortbewegungsmittel.") (ähnlich auch in der Berliner
Morgenpost & Kommentar
& Titelseite)
-
25.11.2005, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Ausbau
der Linienstraße als Fahrradstraße beginnt (Pressemitteilung)
-
22.09.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050922.html#linienstr
(Umbau der Linienstraße)
-
19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#linienstr
(Kurzinfo: Baubeginn Linienstraße noch in 2005)
-
15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#54linienstr
(Kurzinfo: Start Erneuerung d. Str. dieses Jahr)
-
11.08.2004, Berliner Kurier: FAHRRAD-STRASSE
- Vorfahrt für Drahtesel (allg. Bericht zu
Berliner Fahrradstraßen)
-
28.05.2004, taz:
Schneller
radeln durch die Mitte / Umweltschützer fordern ein erweitertes Fahrradroutennetz
in der Innenstadt. Zunächst sind zwei Fahrradstraßen in Mitte
geplant: die Linien- und die Max-Beer-Straße. Sogar Autofans von
der FDP machen sich für ein besseres Radwegeangebot stark
-
28.05.2004, Berliner Morgenpost: Ost-City
soll fahrradfreundlicher werden
-
28.05.2004, Neues Deutschland: Auf
Nebenrouten durch Mitte radeln / BUND überreichte Stadträtin
Dubrau seinen Velorouten-Wunschkatalog
-
28.05.2004, Berliner Zeitung: BUND
schlägt Spreeradweg vor
-
27.05.2004, BUND Berlin e.V.: BUND
übergibt Fahrradkonzept für Mitte an Stadträtin Dubrau
(Pressemitteilung)
-
22.05.2004, Berliner Zeitung: Regeln
(u.a. zu Fahrradstraßen nach der neuen StVO)
-
18.03.2004, Berliner Zeitung: Radler
klagen über zu viele Baustellen und die Falschparker | Senat kündigt
Verbesserungen an / Wegweiser und Fahrradstreifen geplant
-
15.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner
Abgeordnetenhaus u.a. zu den Kosten der Baumaßnahme Linienstraße
unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch
Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "2.
Was kostet der Spaß?" (.pdf-Datei, 103 KB)
-
16.06.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030616.html#g
-
09.04.2003, Berliner Morgenpost: Verkehr
verkehrt? / Neues Konzept, die Spandauer Vorstadt attraktiver zu gestalten,
löst Kontroversen aus
-
08.04.2003, Berliner Morgenpost: Spandauer
Vorstadt: Schritt-Tempo und Poller gegen den Durchgangsverkehr
-
08.04.2003, Berliner Zeitung: Spandauer
Vorstadt wird gemütlich - Verkehrskonzept sieht Fahrradstraßen
und Tempo 10 vor
-
08.04.2003, Berliner Kurier: Bezirk
will Autofahrer vertreiben
-
25.03.2003, Berliner Morgenpost: Auf
Fahrradstraßen sicherer von der City nach Pankow (Kurzmeldung)
-
24.03.2003, Berliner Zeitung, Peter Neumann: Nebeneinander
radeln erlaubt: Senat plant zwei Fahrradstraßen in Mitte - Radfahrer
haben auf der Linien- und Max-Beer-Straße künftig Vorrang /
Autofahrer dürfen dort nur noch mit Tempo 25 unterwegs sein
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Straßenraumbegrünung,
Straßenbäume:
siehe dazu Themenseite "Straßenbäume":
mehr:
-
.../strassenbaeume.html
Seitenanfang
Straßenfeste:
Stand:
Dezember 2006
In der Steinstraße organisieren Anwohner und Gewerbetreibende mit
Unterstützung des Stadtzentrum e.V.
seit 2004 Spätsommer-Straßenfeste.
Einen
ganzen Tag lang kein Lärm, keine Abgase, keine Raser, keine Angst
um spielende Kinder ... und keine optische Blech-Verschmutzung auf der
schönen Straße. Stattdessen: Leben auf der Straße.
.
|
Steinstraßenfest
11.09.2004
Fotos:
Jürgen Thierfelder
zum
vergrößern auf die Bilder klicken

|
Seit 26.06.2006 gilt eine neue Senats-Gebührenordnung, nach der, wenn
das Fest in einer Parkraumzone liegt, der Organisator künftig nicht
mehr dem Bezirk zur Gebühr für das Straßenfest ("die Sondernutzung
des Straßenlandes") dessen entgangene Parkeinnahmen während
des Festes bezahlen muss.
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Tucholskystraße:
Verkehrsbelastung
Durchfahrtsstraße:
Stand
März 2003:
Am 15. März 2001 beschloß die BVV Mitte, folgende Maßnahmen
zu prüfen:
1.
Schaffung von besseren Querungsmöglichkeiten für Fußgänger/innen
in Höhe der Linien- und Auguststraße
2.
Straßenbelagkennzeichnung als Tempo-30-Zone
3.
Optimierte Schaltung der Lichtsignalanlagen im Kreuzungsbereich Friedrichstraße/
Oranienburger Straße, insbesondere die bedarfsgerechte Schaltung
der Ampeln für die Straßenbahn.
4.
Überprüfung der Verkehrsführung Tucholskystraße/ Torstraße
(ggf. Erschwerung der Einfahrt in die Tucholskystraße) und eines
Abbiegegebotes aus der Tucholskystr. in die Oranienburger Str. für
von Süden kommenden PKW- und LKW.
mehr:
-
16.03.2001, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen in der BVV Mitte:
Verkehrsberuhigung
in der Tucholskystraße beschlossen (Bericht)
Seitenanfang
Umgestaltung
der Kreuzung Tucholsky- Ecke Auguststraße:
Stand
06.11.2003:
Geplant ist die fußgängerfreundliche Umgestaltung der Kreuzung
Ecke Auguststraße mit "Gehwegnasen" (vgl. Beispiel Kreuzung August/Große
Hamburger Straße), auf denen ursprünglich auch Bäume gepflanzt
werden sollten. Die Baumpflanzungen sind jedoch aufgrund des Untergrundes
leider nicht möglich. Die Maßnahme ist ein erster Baustein für
die Umsetzung des Verkehrskonzepts
in der Spandauer Vorstadt, u.a. werden hier die ersten neuen Spandauer
Vorstadt-Poller gesetzt. Der Umbau
(ABM-Maßnahme) begann im Oktober 2003; Fertigstellung (aufgrund von
Hochbaumaßnahmen benachbarter Grundstückseigentümer) erst
Anfang 2004. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Bundes, des Landes
Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit gefördert (200.000 Euro)
und von S.T.E.R.N.
(Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH) koordiniert.
Kiezspaziergang
13.07.2001:
Die Kreuzung zur Auguststraße ist als Kreuzung zweier gleichberechtigter
Straßen eingerichtet. Nach Abbau der provisorischen Lichtsignalanlage
im Jahre 1998 gilt die allgemeine Rechts-vor-links-Regelung. Es existieren
keinerlei Markierungen. Im Normalfall ist ein Abbiegen aus beiden Straßen
in alle Richtungen erlaubt.
Aufgrund des konstant hohen Kfz-Verkehrs auf der Tucholskystraße
kommt es im Kreuzungsbereich regelmäßig zu Verkehrsstockungen,
Konflikten und Gefahrenmomenten. Vor allem den Autofahrern, die aus der
Auguststraße kommen, bereitet es erhebliche Probleme, in den Kfz-Strom
der Tucholskystraße zu gelangen. Mit der Rechts-vor-links-Regelung
liegt der Kreuzungsbereich an seiner Leistungsgrenze. Besonders gefährlich
wird die Verkehrssituation für Fußgänger und Radfahrer,
die selten beachtet werden und nur in kurzen Zeitphasen eine Chance haben,
die Straße zu überqueren. Durch im Kreuzungsbereich parkende
Autos wird die Übersichtlichkeit für Fußgänger zusätzlich
eingeschränkt, die potenziellen Gefahrenmomente erhöhen sich
entsprechend.
mehr:
-
Verkehrsstudien der TU Berlin:
Übersicht
(Studie selbst nicht im Netz)
Presse
& Protokolle:
-
23.07.2004, Sanierungsbeilage
stadt.plan.mitte im Scheinschlag:
Mit
öffentlichen Mitteln (> Umbau Scheibchenweise)
-
29.01.2004, Berliner Morgenpost: Zweite
Tempo-10-Zone in Mitte
-
06.11.2003, Berliner Zeitung: Kreuzung
wird umgebaut
-
26.09.2003, BA Mitte Abt. Stadtentwicklung: Straßenkreuzung
Tucholsky-/ Auguststraße: Bauarbeiten beginnen im Oktober (Pressemitteilung)
-
15.09.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030915.html#2
(Poller-Auswahlverfahren)
-
16.06.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030616.html#a
(Zeitplan Umgestaltung)
-
10.04.2003, Sanierungsbeilage
stadt.plan.mitte im Scheinschlag:
Verbesserung
der Infrastruktur in den Sanierungsgebieten (Kurzbericht)
-
17.02.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030217.html#b
(Zeitplan Umgestaltung)
-
Febr. 2003, Sanierungsbeilage
stadt.plan.mitte im Scheinschlag:
Leider
keine Bäume (Kurzmeldung betr. Kreuzung Tucholsky-/Auguststraße)
-
10.06.2002, Protokoll SR SpV: .../pr-sr020610.html#3
(ausführliche Vorstellung der Problemlage "nördliche Tucholskystraße"
mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten durch die TUB)
-
11.02.2002, Protokoll SR SpV: .../pr-sr020211.html#3
Seitenanfang
Umgestaltung
der Kreuzung Tucholsky- Ecke Linienstraße:
Stand
Ende 2005:
Im Zuge der Sanierung der Linienstraße, die zu einer Fahrradstraße
wird, sollen an dieser Kreuzung 3 Bäume gepflanzt werden.
mehr:
-
19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#linienstr
(Kurzinfo: Baubeginn noch in 2005)
-
15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#54linienstr
(Kurzinfo: Planung f. 3 Bäume & Gehwegvorstreckungen)
Seitenanfang
Kleine
Auguststraße:
Stand:
15.08.2005
Nach mehreren Anwohner-Workshops wird die Straße saniert und umgestaltet.
Zuletzt ging es dabei vor allem um die Gestaltung des Vorplatzes der Kita.
Es wird nun eine Skulptur "Kleiner August" aufgestellt, und es wird an
die in der Reichskristallnacht zerstörte Synagoge eine Erinnerung
geschaffen. Am 05.03.2006 wird der Platz mit Enthüllung einer Gedenktafel
eingeweiht.
Die Straße ist so schmal, daß in ihr nicht geparkt werden darf.
Ein Streitpunkt ist das Aufstellen von Pollern auf den schmalen Gehwegen,
mit denen das illegale Parken verhindert werden soll. Die Anwohner (unterstützt
durch die BV SpV) fordern, es zunächst mit Schildern zu versuchen
(Stellungnahme 21.03.2005).
Kleine
Auguststraße (Richtung Auguststraße)
Blick
auf das Denkmal für die ehemalige Synagoge (Bild auf Hausgiebel)
Eingang
zur Kita links (Treppe zum Plattenbau)
Foto
größer: 80 KB
Senats-Information
03.03.2006:
Zwischen 1905 und 1906 wurde auf dem Grundstück Kleine Augustraße
10 die Synagoge der Vereine Mogen David und Ahawas Scholaum gebaut und
am 4. März 1906 geweiht. In der Pogromnacht von 1938 wurde die Synagoge
zerstört. Später wurden Reste der Ruine nach dem Krieg als Stall
genutzt und dann abgetragen. Mitte der 80er Jahre entstand auf diesem Grundstück
eine Kindertagesstätte. Bisher erinnerte nichts an die frühere
Nutzung. Die Gestaltung und Finanzierung des Erinnerungsensembles direkt
neben einer Kindertagesstätte erfolgte durch die Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung.
Bezirks-Information
Kiezspaziergang Stand 13.07.2001:
Die richtige Bezeichnung wäre wohl eher Gasse. Die Straße ist
von Hauswand zu Hauswand keine 6 m breit. Durch die zurückgesetzte
Bauweise des Kindertagesstättengebäudes ist der Straßenraum
zwar aufgeweitet, die Straße selbst ist aber auf ihre Erschließungsfunktion
und auf die Nutzung durch Falschparker reduziert. Es wird als Ziel verfolgt,
in Absprache mit Anwohnern und der Kita einen Umbau durchzusetzen, der
der Straße eine Aufenthaltsfunktion gibt und sie gestalterisch aufwertet.
Das Projekt ist für 2002 im Programm Stadtweite Maßnahmen vorgesehen.
mehr:
-
siehe auch .../gruen.html#spielstrassen
Presse,
Protokolle & Stellungnahmen:
-
03.03.2006, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Presseeinladung:
Einweihung eines Gedenkortes und einer Gedenktafel für die ehemalige
Synagoge Kleine Augustraße 10 (Pressemitteilung)
-
19.12.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr051219.html#4
(Kurzinfo Gedenktafelenthüllung März 2006)
-
22.09.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050922.html#kl-auguststr
-
19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#6
(Stand Bauvorhaben Kleine Auguststraße, Brunneneinweihung am 30.
September 2005)
-
15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#52kl-auguststr
(aktueller Stand, Termine einweihung Denkmal)
-
18.04.2005, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr050418.html#pollerklaugust
-
14.04.2005, Protokoll BV SpV:
.../pr-bv-050414.html#4
-
21.03.2005, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr050321.html#3
-
10.03.2005, Brief BV SpV:
.../pr-bv-050310.html#6briefpollerklaugust
-
21.03.2005,
BV SpV:
.../st-050321pollerklaugust.html(Stellungnahme)
-
24.02.2005, Protokoll BV SpV:
.../pr-bv-050224.html#6klaugust
-
21.02.2005, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr050221.html#5
-
21.02.2005, BA Mitte: Baumfällarbeiten
in der Kleinen Auguststraße (Pressemitteilung)
-
17.01.2005, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr050117.html#4
-
18.10.2004, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr041018.html#2
-
21.06.2004, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr040621.html#3d-kl-auguststr
-
17.05.2004, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr040517.html#4
-
16.06.2003, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr030616.html#c
-
18.11.2002, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr021118.html#2
-
03.12.2002, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Zwei
Workshops zu zwei stillen Strassen (Bericht)
-
18.11.2002, Protokoll SR SpV: .../pr-sr021118.html#2
-
07.11.2002, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Workshop
2: Kleine Auguststraße (Bericht)
Kleine
Auguststraße (Richtung Auguststraße)
Ecke
Linienstraße
Foto
größer: 56 KB
Seitenanfang
Krausnickstraße:
Stand:
29.11.2003
Kiezspaziergang
13.07.2001:
Die Krausnickstraße wurde erst 1861 angelegt und innerhalb von vier
Jahren nahezu vollständig bebaut. Charakteristisch und damit untypisch
für die Spandauer Vorstadt ist die Einheitlichkeit der Parzellen und
der Bebauung. Der charakteristische Knick in der Straßenführung
entspricht der historischen Parzellenstruktur. Es wird diskutiert, inwieweit
dies strenge Vorgaben für die Erneuerung erfordert. Der jeweilige
Standpunkt kann vor Ort überprüft werden.
mehr:
-
06.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner
Abgeordnetenhaus u.a. zur Verkehrsberuhigung Krausnickstraße im Rahmen
des neuen Verkehrskonzeptes für die Spandauer Vorstadt unter dem Titel
"Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin
Krautzberger (SPD): "3.
Ins Krankenhaus im Schneckentempo?" (.pdf-Datei,
94 KB)
Seitenanfang
Monbijoubrücke
& -straße:
Stand:
24.03.2006
Der Senat hat 2006 die Monbijoubrücke wieder hergestellt, leider mit
einer Straßenverbindung über die Museumsinsel. Sie ist jedoch
nur für Fußgänger, Radfahrer und Rettungsfahrzeuge freigegeben.
mehr:
-
.../monbijou.html
(Themenseite Monbijoupark)
Seitenanfang
Geschwindigkeit:
Stand:
(Text)
mehr:
-
Seitenanfang
Unfallschwerpunkte
& Gefahrenstellen:
Januar
2006:
An der Kreuzung Rosenthaler Straße / Weinmeisterstraße /
Gipsstraße wurde ein Kind von einem Autofahrer "übersehen"
und schwer verletzt ! Es mußte nun leider offenbar erst etwas passieren
...
Oktober
2005:
Am 27.10.2005 lud die BV SpV Vertreter
von Polizei und Ordnungsamt ein, um über problematische Kreuzungen,
Straßen und die allgemeine Parkraumüberwachung zu sprechen.
Die BV warnte u.a. vor der Kreuzung Rosenthaler Straße / Weinmeisterstraße
/ Gipsstraße. Es wurde eine Liste mit Gefahrenstellen erstellt, die
Polizei will Anfang 2006 erneut berichten.
Juni
2005:
Neben der Tucholskystraße ist auch die Kreuzung
an der Rosenthaler Straße / Weinmeisterstraße / Gipsstraße
ein gefährlicher Ort, die von vielen AnwohnerInnen gefürchtet
wird: Autofahrer rasen regelmäßig noch bei Rot über die
Kreuzung. Zum Beispiel wurde vor einigen Jahren eine ältere Passantin
von einem Auto angefahren und über 10 Meter durch die Luft geschleudert.
Sie erlitt eine Hirnverletzung mit der Folge einer bleibenden schweren
Sehstörung. Seitdem ist sie arbeitsunfähig, lebt von einer kargen
Rente und traut sich wegen der Sehstörung kaum aus dem Haus. Auch
die Schulkinder der benachbarten Kastanienbaum-Grundschule in der Gipsstraße
sind gefährdet. Die Eltern fordern die Umstellung der Ampelphasen
bzw. endlich die Installation einer richtigen Ampel. Getan hat sich noch
nichts: Die Senatsverwaltung und SAP schieben sich gegenseitig die Verantwortung
zu.
Muß erst noch jemand überfahren werden ?!
mehr:
-
06.07.2006, Grüne Aussichten (Magazin der Grünen Fraktion Berlin-Mitte):
Rundum
Grün in Mitte
-
23.03.2006, Grüne Fraktion Berlin: Mehr
„Rundum Grün“ für FußgängerInnen (Pressemitteilung
Nr. 132)
-
09.03.2006, BV SpV: .../pr-bv-060309.html#top4
(Protokoll: BV SpV berät über aktuelle Situation)
-
07.03.2006, Der Tagesspiegel: Privater
Ampelbau gescheitert: Jetzt zahlt das Land
-
26.01.2006, BV SpV: .../pr-bv-060126.html#2
(Protokoll: BV SpV beschließt auf den Verkehrsunfall zu reagieren)
-
23.01.2006, Die Welt: Autofahrer
übersieht Fußgänger: 13jähriger schwer verletzt
(an der Kreuzung Rosenthaler Str. / Weinmeisterstr. / Gipsstr.)
-
23.01.2006, Der Tagesspiegel: POLIZEI-TICKER
| Kind bei Unfall schwer verletzt
-
23.01.2006, Berliner Morgenpost: Nachrichten
II | Autofahrer übersieht Fußgänger und verletzt ihn schwer
-
23.01.2006, Berliner Kurier: Verkehrsunfall
| Autofahrer übersah Kind (Archivlink)
-
27.10.2005, BV SpV: .../pr-bv-051027.html#2
(Protokoll: Informationen von Polizei & Ordnungsamt)
-
18.06.2005, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Wer
zahlt die Ampel? (Bericht)
Juni
2005:
Eine weitere problematische Kreuzung liegt am Rand des Sanierungsgebietes:
Die Ampel an der Ackerstraße / Torstraße wird regelmäßig
mißachtet. Die Regelung soll jetzt verändert werden.
mehr:
-
18.06.2005, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Allseits
freie Fahrt? (Bericht)
-
18.04.2005, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr050418.html#kreuzungtor
-
21.03.2005, Protokoll SR SpV:
.../pr-sr050418.html#kreuzungtor
Seitenanfang
Durchgangsverkehr:
Stand:
29.11.2003
Das Gebiet leidet stark unter dem Durchgangsverkehr insbesondere der Rosenthaler
Straße und der Oranienburger Straße. Dieser Durchgangsverkehr
"soll weiträumig umorientiert werden". Unter anderem aus diesem Grund
wurde im Jahr 2002 das neue Verkehrskonzept
entwickelt. Ziel von Senat (und Bezirk) ist es, "eine Entlastung der Stadträume
innerhalb des S-Bahn-Ringes und insbesondere in der `historischen Mitte´
und im Citybereich West vom verlagerbaren PKW-Verkehr als Voraussetzung
für eine Aufwertung des Lebensraums Innenstadt zu bewirken."
mehr:
-
14.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner
Abgeordnetenhaus u.a. zum Durchgangsverkehr in der Spandauer Vorstadt unter
dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin
Krautzberger (SPD): "1.
Autos - nein danke?" (.pdf-Datei, 102 KB)
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Denkmalschutz,
Denkmäler & Straßengestaltung:
Stand:
16.12.2006
Allgemeines:
-
Denkmal-Liste
(Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
Seitenanfang
An Ernst Litfaß (1816-1874), Erfinder der Nachrichten-Säule,
erinnert endlich ein Denkmal: Die VVR Berek, Berlins größter
Außenwerber, stellte am 18. Mai 2006 eine Bronze-Säule an der
Münz- / Ecke Almstadtstraße auf, dem Ort, an dem am 15. April
1855 auch die erste "Annonciersäule" errichtet wurde.
Presse
& Protokolle:
-
19.05.2006, taz: 151
jahre litfaßsäule | Rundherum Werbung
-
19.05.2006, Berliner Morgenpost: Denkmal
für Litfaß steht an der Münzstraße
-
19.05.2006, Der Tagesspiegel: STADTLICHTER
STADTMENSCHEN | Patriotischer Berliner | Neues Litfaß-Denkmal
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Der
neue Spandauer-Vorstadt-Poller:
Im Rahmen des neuen Verkehrskonzeptes wurde ein neuer Poller für die
Spandauer Vorstadt entwickelt. Er ist ein Kompromiß mit der Denkmalpflege,
die "Gehwegnasen" auf den Straßenkreuzungen verhindern wollte. Der
Poller soll nun das Parken der Autos vor den Kreuzungen begrenzen: Er wird
in etwa 5 Meter Abstand vor der Kreuzung aufgestellt, dahinter ist eine
Fahrradparkreihe vorgesehen, dahinter dann parkende Autos. Die Umgestaltung
der Kreuzungen erfolgt kostensparend schrittweise im Rahmen der ohnehin
geplanten Baumaßnahmen.
In der praktischen Umsetzung ist allerdings vieles schief gelaufen: So
wurde der Poller z.T. an unsinnigen Orten gesetzt, so daß neue Parkplätze
entstanden, wo vorher keine waren. Andernorts ist er so weit von einer
Kreuzung entfernt, daß vor ihm (also Richtung Kreuzung) auch wieder
geparkt ist. So z.B. an der Einmündung der Kleinen Hamburger Straße
in die Auguststraße. Hier war der Gestaltungswunsch des Planers (die
Poller sollen sich immer orthogonal gegenüberstehen) wichtiger als
jede Sinnhaftigkeit.
Auch manche AutofahrerInnen toben sich offenbar mit ihren SUV-PS-Monstern
an ihm aus (immer noch besser als wenn sie Kinder überfahren).
Stand
Juli 2003:
Im Bezirksamt hat sich eine AG konstituiert, die einen Poller ausgewählt
hat: Man hat sich im Wesentlichen auf eine "klassische" Form geeinigt (nach
einem nachvollziehbaren Plädoyer der Denkmalpflege, Herr Hübner).
Als Vorbild dient der Poller vor der alten Leihanstalt, Einfahrt Torstr.
164 - nur nicht so hoch, aber in diesen Proportionen. Erster Einbau wird
die Kreuzung Tucholsky-/Auguststraße sein.
An der TFH wurde unter den Student/innen ein kleiner Wettbewerb zur Gestaltung
der Poller durchgeführt, die 4 "realistischen" Entwürfe wurden
in die Auswahlfindung einbezogen.
mehr:
-
15.05.2006, Protokoll SR SpV: .../pr-sr060515.html#poller
-
22.09.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050922.html#poller
(Diskussion über Poller-Standorte)
-
19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#poller-sophien-gr-hh
-
15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#2
(aktueller Stand)
-
23.05.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050523.html#2
(Bericht Straßen- und Grünflächenamt)
-
15.09.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030915.html#2
(Poller-Auswahlverfahren)
-
21.08.2003, Neues Deutschland, Ressort Berlin-Brandenburg: Meine
Sicht: Pollerei (Kommentar v. Karin Nölte)
-
15.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner
Abgeordnetenhaus u.a. zur "Verpollerung" im neuen Verkehrskonzept für
die Spandauer Vorstadt unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer
Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "2.
Was kostet der Spaß?" (.pdf-Datei, 103 KB)
-
10.07.2003, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Der
Spandauer Vorstadt-Poller (Bericht)
-
16.06.2003, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-030710.html#4
(Kurzbericht 1. Treffen der bezirklichen "Poller-Auswahl-AG")
-
16.06.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030616.html#4
(Kurzinfo Zeitplan Umgestaltung)
-
19.05.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030519.html#3
(Verkehrskonzept, Nachbetrachtung zu Bürgerversammlung und Entwurfsseminar
Poller)
-
Jury-Protokoll des TFH-Student/innen-Wettbewerbes "Neue Poller für
die Spandauer Vorstadt": .../TFH-JuryProtokoll14Mai2003PollerSpV.pdf
(ca 45 KB)
-
06.05.2003, Protokoll der Bürgerversammlung zum neuen Verkehrskonzept
für die Spandauer Vorstadt: .../veranst030506.html
nicht
realisierte Pollervariante:
Vorschlag
einer Student/innen-Gruppe der TFH
Seitenanfang
Verkehr
aus der Perspektive von ...
... Menschen
mit Behinderung(en):
Stand:
(Text)
mehr:
-
www
(Rollstuhlfahrer)
-
www
(Blindenverein)
-
www
(Tips für Architekten & Investoren, Ladenbesitzer/innen &
Kneipiers zur behindertengerechten Planung & Gestaltung)
Seitenanfang
... Fußgänger/innen:
Stand:
(Text)
mehr:
-
www.perpedes-eV.de
(Fußgängerschutzverein in der SpV: Büro
Koppenplatz 12 in den Räumen der BV)
-
www.fuss-ev.de
(Berliner Fußgängerschutzverein)
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Position zum Fußgängerverkehr)
-
Fußgänger
(Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
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... Radler/innen:
Zwei Fahrradstraßen (Linienstr. &
Max-Beer-Str., s.o.) sind im Gebiet geplant, daneben gibt es eine intensiv
frequentierte informelle Fahrradroute durch die Gormannstraße (Verbindung:
Prenzlauer Berg - Hackescher Markt - Humboldt-Universität).
Aufgrund der oftmals sehr schmalen Bürgersteige in der Spandauer Vorstadt
gibt es die Möglichkeit, Fahrradstellplätze auf die Straße
zu verlegen. Insbesondere Ladeninhaber und Kneipiers können - und
sollten - diese Möglichkeit in Anspruch nehmen. Beispiele dafür
gibt es in der Mulackstraße (Bild),
Gipsstraße (2 St., wegen der Sanierung der Straße 2005 demontiert
und seitdem noch nicht wieder eingebaut), in der Kleinen Hamburger Straße
(vor Café Strandbad und Ecke Auguststraße) und in der Kurve
der Neuen Schönhauser Straße (seit Sommer 2005).
mehr:
-
.../aktuell.html#Fahrradbuegel
(Aktion: Fahrradbügel auf die Straße!)
-
www.adfc-berlin.de
(großer Berliner Fahrradverein)
-
www.gruene-radler-berlin.de
(kleiner Berliner Fahrradverein)
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Position zum Radverkehr)
-
www.user.cs.tu-berlin.de/...
(Fahrrad-Routen-Planer der TU Berlin)
Presse
& Protokolle:
-
18.03.2004, Berliner Zeitung: Radler
klagen über zu viele Baustellen und die Falschparker | Senat kündigt
Verbesserungen an / Wegweiser und Fahrradstreifen geplant
-
Rauf
und runter, kreuz und quer - Das Leben der Fahrradkuriere (Bericht,
Scheinschlag 07/2002)
-
Fahrrad
(Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
Fahrrad-Stellplätze
gehören auf die Straße !
Gutes
Beispiel (2006):
auf
dem Parkstreifen, Neue Schönhauser Straße
Foto
größer (71 kb)
.../aktuell.html#Fahrradbuegel
Seitenanfang
... ÖPNV-Benutzerer/innen
(Bus, Straßenbahn, U- & S-Bahn):
Busse
& Nachtbusse:
Stand:
(Text)
mehr:
-
www.bvg.de
(Berliner Verkehrsbetriebe: (Nacht-)Busse, Straßenbahnen, U-Bahn)
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zum Busverkehr)
Straßenbahn/Tram:
Stand:
29.11.2003
Am 25.07.2002 schlug die FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus im Rahmen
einer Kleinen Anfrage ("`Geisterzüge´
am Hackeschen Markt?"
(.pdf-Datei, 83 KB)) vor, das Straßenbahnnetz
im Bereich Alexanderplatz - Hackescher Markt - Oranienburger Straße
"zurückzubauen" bzw. weniger Straßenbahnen fahren zu lassen,
weil angeblich kaum Nachfrage bestehe und die Züge halb leer seien.
Wirtschaftsstaatssekretär Strauch wies diese Behauptungen und daher
auch das Ansinnen in seiner Antwort am 28.08.2003 zurück.
mehr:
-Straßenbahnausbau
(Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
-
www.bvg.de
(Berliner Verkehrsbetriebe: (Nacht-)Busse, Straßenbahnen, U-Bahn)
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zur Straßenbahn)
U-Bahn:
Stand:
(Text)
mehr:
-
U-Bahn-Modernisierung
(Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
-
www.bvg.de
(Berliner Verkehrsbetriebe: (Nacht-)Busse, Straßenbahnen, U-Bahn)
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zur U-Bahn)
S-Bahn:
Stand:
(Text)
mehr:
-
www.s-bahn-berlin.de
(Berliner S-Bahn)
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zur S-Bahn)
Allgemeines:
Stand:
(Text)
mehr:
-
www.igeb.org
(Berliner Fahrgastverband)
-
www.bund-berlin.de(Berliner
Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zum ÖPNV)
-
Stadtverträglicher
Verkehr (Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
-
www.vbb-fahrinfo.de
& www.vbbonline.de
(Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg)
-
www.fahrinfo-berlin.de
(Fahrplan Auskunft)
Seitenanfang
... Autofahrer/innen
(Taxi, CarSharing, Gewerbe, Private):
Taxi:
Stand:
Ende 2005
Im Gebiet sind bequemerweise eigentlich immer & überall Taxen
unterwegs, vor allem am Hackescher Markt, Oranienburger Straße, Rosenthaler
Straße Weinmeisterstraße, Auguststraße.
Einigen Ärger gibt es mit dem Taxistand am Hackeschen Markt, da dort
die Taxen oft mitten auf dem Fußgängerüberweg parken, so
daß oft nicht einmal die Straßenbahn um die Kurve kommt !
Taxenstände
sind u.a. hier:
-
Hackescher Markt
-
Rosenthaler Platz
mehr:
-
27.10.2005, BV SpV: .../pr-bv-051027.html#2
(Protokoll: Information von Polizei & Ordnungsamt)
-
Scheinschlag Ausg. 08/2002: -
Warten
auf das Ende der Nacht - Immer mehr Taxen schlagen sich um immer weniger
Fahrgäste
CarSharing:
Stand:
26.11.2004
Nach wie vor ist es rechtlich nicht ohne weiteres möglich, für
CarSharing-Autos Parkplätze auf öffentlichem Straßenland
- quasi wie Taxenstände - auszuweisen. Insbesondere für die Spandauer
Vorstadt ist dies bedeutsam, da hier noch keine CarSharing Station existiert,
der Bedarf aber nachgewiesen ist. Das neue Verkehrskonzept
für die Spandauer Vorstadt macht hier Vorschläge. Verkehrsstaatssekretärin
Krautzberger (SPD) stellte am 06.07.2003 dazu fest: "Die Verbesserung der
Rahmenbedingungen des `Car-Sharing´ betrachtet der Senat als einen
Baustein zur Verkehrsberuhigung und damit auch als einen Beitrag zur Verbesserung
des Wohnumfeldes in der Innenstadt."
mehr:
-
www.stattauto-berlin.de
(CarSharing Verein)
-
www.stattauto.de
(CarSharing Unternehmen "StattAuto CarSharing AG")
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Position zum CarSharing)
-
06.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner
Abgeordnetenhaus zum neuen CarSharing-Konzept für die Spandauer Vorstadt
unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch
Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "4.
`Geteiltes´ Auto durch `doppelte´ Fürsorge?"
(.pdf-Datei, 86 KB)
Gewerbe-PKW/-LKW,
Lieferverkehr:
Stand:
(Text)
mehr:
-
Privat-PKW
(MIV - Motorisierter Individualverkehr):
Stand:
(Text)
mehr:
-
www.bund-berlin.de
(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zum Autoverkehr)
-
Privatstellplätze
- Untersuchung der Entwicklung des Privaten Stellplatzangebotes in Berlin-Mitte,
2001 (Verkehrsstudie der TU Berlin)
-
Auto
(Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
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Kontakt
BV SpV
Start
www.bvspv.de
URL
dieser Seite: http://www.bvspv.de/verkehr.html
©
& Seitenbau: M. Heller, Berlin
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11.
Mai 2007
.
Spandauer
Vorstadt:
BV
SpV:
Kontakt
BV:
Sprecher f. Verkehr & Mobilität: Markus Heller
Adresse:
Stadtplan
Aktuelles:
13.06.2003:
Umfrage
der TUB zur Parkraumbewirtschaftung
mehr
...
2003:
Europäisches
Jahr der Menschen mit Behinderungen
Mehr
dazu demnächst hier
das
neue Verkehrskonzept:
...
liegt vor und wurde am 6. Mai öffentlich vorgestellt
Fahrrad-Stellplätze
gehören auf die Straße !
...
und wo soll Ihrer hin ?
Kleine
Auguststraße:
die
einzige Straße im Gebiet, in der nicht geparkt werden darf
|