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Kurzdarstellung siehe auch: Stellungnahmen / Dokumentation zu einzelnen Themen im Archiv die zuständigen Sprecher/innen der BV Übersicht
ÜbersichtKurz-Übersicht über die hauptsächlichen Themen und Problemschwerpunkte. Die Kurzdarstellungen hier werden nur unregelmäßig aktualisiert. Details finden sich auf den jeweiligen Themenseiten. Im Kapitel Aktuell finden sich Nachrichten zu einigen Themen, die derzeit diskutiert werden. Im Kapitel Archiv befinden sich Protokolle der Treffen der BV SpV (ab Okt. 2002 bis Feb. 2008) und der Steuerungsrunde SpV (ab Feb. 2002 bis Feb. 2008), jeweils mit Stichwörtern zum leichteren Finden der besprochenen Themen, sowie Stellungnahmen, Pressemitteilungen & Briefe, alle Programme bisheriger KulturTermine, und sonstigen Dokumente der BV SpV. Rahmenplan & Sanierungsziele Spandauer Vorstadt:Der Rahmenplan definiert die vom Abgeordnetenhaus 1993 festgesetzten Ziele für das Sanierungsgebiet (Mehr dazu in den Rechtsgrundlagen zum Sanierungsgebiet). Er wird zur Zeit überarbeitet und demnächst hier ins Netz gestellt. Die Blockkonzepte bauen auf den Zielen des Rahmenplanes auf. mehr: Maßnahmen & Projekte in der Spandauer Vorstadt:Auch die Webseite www.stadtumbau-berlin.de der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung informiert ausführlich über die Spandauer Vorstadt: - Das Fördergebiet Spandauer Vorstadt (Startseite) Maßnahmen-Plan
Spandauer Vorstadt (Februar 2003):
Blockkonzepte:Für alle Häuser-Blöcke (allseitig von Straßen umgebenes Quartier) des Sanierungsgebietes werden vom Koordinationsbüro sog. "Blockkonzepte" erarbeitet, die sich an den im Rahmenplan festgelegten Sanierungszielen orientieren. In diesen Blockkonzepten werden sehr konkrete Sanierungsziele für jedes einzelne Grundstück präzise festgelegt. Sie werden vom Koordinationsbüro erarbeitet und mit der Sanierungsverwaltungsstelle des Stadtplanungsamtes Mitte (und mit weiteren betroffenen Ämtern) sowie mit der Betroffenenvertretung abgestimmt und abschließend von der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte festgesetzt. Das bedeutet, daß Eigentümer und Investoren eine Baugenehmigung nur dann erhalten, wenn sie die Ziele des Blockkonzeptes einhalten. Die Blockkonzepte (i.d.R. als größere Broschüre) selbst sind nicht im Netz, können jedoch bei der BV SpV eingesehen werden. mehr: Bebauungspläne (B-Pläne):Die Bebauungspläne im Sanierungsgebiet Spandauer Vorstadt verfolgen in der Regel den Zweck der Sicherung von Infrastruktur (Schulen, Kindergärten, Spielplätze, Grünflächen). Zwei B-Pläne sind festgesetzt (Gipsdreieck und Schendelpark), mehrere befinden sich im Festlegungsverfahren; weitere befinden sich in Aufstellung. Demnächst wird insbesondere der Spandauer Vorstadt B-Plan diskutiert werden. zum
Beispiel der B-Plan I-51:
mehr: Sanierung & Mieten:Von dem Stop der Anschlußförderung des sozialen Wohnungsbaus in Berlin sind auch einige Häuser mit 52 Wohnungen in der Spandauer Vorstadt betroffen (in Berlin kontrollieren die sieben städtischen Wohnungsgesellschaften ca. 450.000 Wohnungen, insgesamt stehen derzeit 100-150.000 Wohnungen leer). Die hausgemachte Berliner Bankenkrise bedroht auch das Wohnen in den Sanierungsgebieten. Das miefig-kriminelle DDR-Regime brauchte immerhin 40 Jahre um ein Land zu ruinieren - eine große Koalition aus SPD und CDU mit einem Paten Herrn Landowsky (ehrenwerter Bankchef & langjähriger CDU-Strippenzieher) hat das schneller geschafft ... mehr: Mietobergrenzen:Ein Urteil des Verwaltungsgerichts hatte die bisherige Handhabung der Mietobergrenzen in den Ostberliner Sanierungsgebieten für unzulässig erklärt und für erhebliche Aufregung gesorgt. Der Bezirk Mitte hatte daraufhin in Zusammenarbeit mit dem Sanierungsbeauftragten und der Mieterberatung Prenzlauer Berg ein Modell entwickelt, wonach künftig in jedem zu sanierenden Haus der Eigentümer die Hälfte der Wohnungen ohne Belegungsbindung zu den Bedingungen des allgemeinen Mietrechts (Mietspiegel) vergeben werden könnte, die andere Hälfte belegungsgebunden mit Mietobergrenze. Das Modell soll nun an ausgewählten Häusern erprobt werden. Die Bezirke waren gegen das Urteil in Berufung gegangen, das Urteil des Oberverwaltungsgerichts (Februar 2004) erklärte jedoch pauschale Mietobergrenzen in Sanierungsgebieten für unzulässig. mehr: Grün- & Freiflächen:Die Spandauer Vorstadt gehört zu den am dichtesten bebauten und bewohnten Stadtgebieten Berlins mit einem hohen Defizit an Grün- und Freiflächen. Die BV setzt sich daher besonders dafür ein. Es gilt, diese Flächen einerseits gegen vielfältige Bebauungsabsichten zu verteidigen und sie vor Vandalismus und unverträglichen Nutzungen zu bewahren (z.B. Monbijoupark, der für die Bewohner/innen des Sanierungsgebietes der wichtigste Erholungsort ist), andererseits sie zu pflegen und weiterzuentwickeln. Der Koppenplatz, Gipsdreieck, Schendelpark und das Gormanndreieck sind bereits als Grünflächen gesichert und, z.T. unter aktiver Beteiligung der Anwohner/innen, gestaltet, und, in letzterem Fall, sogar mithilfe von Unterschriftenaktionen gegen den Willen der ehemaligen PDS-Baustadträtin Baumert. Der Platz vor dem S-Bahnhof Hackescher Markt (Zwirngraben / Neue Promenade) konnte nur als steinerner Stadtplatz gesichert werden, dort ist jetzt gegen viel Widerstand von einzelnen Kneipiers und Teilen der Politik ein Marktes (Ökomarkt / Viktualienmarkt) eingerichtet worden. Weitere Themen sind die Qualifizierung der Blockinnenbereiche (Höfe), die Begrünung des Straßenraumes (Lebensqualität für Bewohnerschaft vs. "steinernes Disneyland" für Touristen), die Einrichtung von Spielstraßen, sowie der Erhalt und die Neueinrichtung von Spiel- und Sportflächen. Im Innenhof des Krausnickblocks konnte im Juni 2005 eine Bebauung verhindert werden. Der Krausnickpark ist fertiggestellt. Die BV SpV lud am 13.10.2005 einen Vertreter des Grünflächenamtes ein, um einen ausführlichen Überblick über die Situation der Grünflächen im Sanierungsgebiet zu erhalten. Der Versorgungsgrad bei wohnungsnahen Grünflächen liegt bei nur 52%. mehr: ... Denkmal Jüdische Opfer des Faschismus Monbijou-Park & -platz (aktuelles Neubauvorhaben):Der Monbijou-Park und das darin gelegene Kinderbad werden immer wieder von Bebauungsabsichten und unverträglichen Nutzungen bedroht, in Erinnerung ist allen noch der Kampf um den Erhalt des einzigartigen Kinderbades (1999). Gegen den erbitterten Widerstand der Bevölkerung wurde jedoch die Bebauung am östlichen Parkende (Monbijouplatz) durch den Investor CTI durchgesetzt. Nun geht es darum, die vereinbarten Ausgleichsmaßnahmen (Flächenzugewinne und Finanzmittel für den Park) umzusetzen, die zum Teil bereits realisiert wurden. Die weitere Verkleinerung des Parkes durch die geplanten Torhäuser ist, da vertragsrechtlich vereinbart, wahrscheinlich nicht mehr zu verhindern. Ein weiteres großes Problem ist die Nutzung des Parkes als open-air-Kneipe mit angeschlossenem Kulturprogramm (Bereich Spreeufer/Monbijoustraße "Strandbar" und Theater). Die BV SpV fordert den Stop der Kommerzialisierung der öffentlichen Parkflächen. Der Monbijoupark muß stattdessen in seiner Erholungsfunktion als einer der wenigen verbliebenen Orte der Stille und Kontemplation im Gegenüber zum Weltkulturerbe Museumsinsel geschützt und gestärkt werden. mehr: ... im Sommer erneut von `Strandbar´ bedroht Spielplätze:Die Versorgung mit Spielplätzen ist gemessen an den Richtwerten nur zu 30% erfüllt und für Jugendfreizeiteinrichtungen sogar nur zu 19,5%. Die zuständige Fachverwaltung verweist für die Jugendeinrichtungen auf die höheren Defizite in anderen Teilen des Bezirks. Auf dem Gormanndreieck wurde ein kleiner Abenteuerspielplatz eröffnet. Aktuell gibt es eine Kontroverse über die Gestaltung des geplanten Spielplatzes Auguststraße 3a-5: Die AnwohnerInnen beklagen die Fällung der Bäume, und ein schon vorhandener Teil des Spielplatzes wird von den Kindern offenbar kaum angenommen. mehr: Verkehr:Wie viele Innenstadtgebiete erstickt der Kiez im Verkehr - im PKW-Verkehr. Dabei ist die Spandauer Vorstadt eine der am besten mit dem ÖPNV erreichbaren Gebiete in der Stadt, und nur circa die Hälfte aller Berliner Haushalte besitzt ein Auto. Vor der Einführung der Parkraumbewirtschaftung (PRB) Anfang 2001 war es oftmals kaum möglich, mit einem Kinderwagen die Straße zu überqueren: Sogar die Straßenkreuzungen waren Stoßstange an Stoßstange zugeparkt. Probleme, die trotz der neuen PRB fortbestehen, sind u.a. der anhaltende Durchgangsverkehr und die Gefährdung der Fußgänger/innen durch die ausufernde Kneipenbestuhlung auf den Gehwegen, die Passanten mancherorts zum Ausweichen auf die Straße zwingt. Auch die Beschilderung der neuen PRB führte anfänglich zu Problemen. Für das gesamte Sanierungsgebiet gibt es jetzt ein neues Verkehrskonzept (incl. Gestaltungsstudie sowie - leider unzureichende - Lösungsvorschläge für Rosenthaler Straße / Hackescher Markt). Das Verkehrskonzept wurde am 06.05.2003 öffentlich vorgestellt und kann auch in den Räumen der BV SpV eingesehen werden. Es ist von der BVV Mitte beschlossen worden, nachdem es sehr ausführlich auch mit Senat und IHK diskutiert wurde. Das beschlossene Konzept stellt einen Kompromiß aller Beteiligten dar, den auch die BV SpV nicht mehr in Frage stellt, obwohl unsere Forderungen nach einer Fußgängerzone im Bereich Hackescher Markt nicht erfüllt wurden. Ein aktuelles Problem ist der zunehmende Durchgangsverkehr in der Alten Schönhauser Straße, nachdem die Kreuzung Torstraße/Schönhauser Allee mit einer veränderten Zufahrtsregelung umgebaut wurde. Dieser Umbau widerspricht dem Verkehrskonzept für die SpV, und die BV SpV erreichen immer mehr Anwohnerbeschwerden. mehr: Schule:Drei staatliche Schulen wurden in den vergangenen Jahren in der Spandauer Vorstadt geschlossen, der Rückgang der Schülerzahlen hat sich jedoch stabilisiert. Steigt die Einwohnerzahl wie prognostiziert, wäre zukünftig ein Defizit an Schulplätzen zu erwarten. Ende 2004 entstand ein Konflikt um die Nutzung des ehemaligen Schulgebäudes Koppenplatz 12: Die Metropolitan School, eine private Schulinitiative beansprucht das Gebäude, das jedoch schon vom Theaterprobenhaus Mitte genutzt wird. (> .../koppenplatz12.html) mehr: Kindertagesstätten:Der Versorgungsgrad mit Kindertagesstätten im Sanierungsgebiet Spandauer Vorstadt beträgt 64% (Oktober 2002), allerdings ist eine Ungleichverteilung in den beiden Planungsräumen des Sanierungsgebiets festzustellen. Während die Versorgungssituation mit 97,4 % im östlichen Bereich (östliche Rosenthaler Straße) gut ist, liegt sie im westlichen Bereich der Spandauer Vorstadt mit nur 45 % weit darunter. Hinsichtlich der Versorgung mit Kindertagesstättenplätzen besteht ein Defizit von 32%. Die zuständige Fachverwaltung sieht allerdings den Richtwert (eine vollständige Versorgung ist erreicht, wenn für 70% der 3- bis 10-Jährigen ein Platz zur Verfügung steht) als zu hoch an und spricht sich für die Senkung der Richtwerte aus. mehr: Kultur:Die Spandauer Vorstadt hat vermutlich die höchste Galeriendichte Deutschlands. Es gibt fast nur noch 3 Arten von Gewerbe in den Straßen: Mode, Gastronomie - und Galerien. Wie diese Galerienflut begann, schildern Wolfgang Feyerabend, Thomas Raschke und Veit Stiller in ihrem Buch: "Durch das Scheunenviertel und die Spandauer Vorstadt". Einen Auszug brachte die Welt am 03.09.2004: Wege zur Kunst in der Spandauer Vorstadt - Vom Sammeln und Genießen - Die Auguststraße als Ort junger Künstler und mutiger Galeristen. Im ehemaligen Schulgebäude Koppenplatz 12 existiert das Theaterprobenhaus Mitte, das einzige seiner Art in Berlin. mehr: Gewerbe:Die Spandauer Vorstadt wird bekanntlich dominiert von Kneipen, Galerien und Modegeschäften. Der Vorteil dabei ist für die Gewerbetreibenden die Profilierung des Gebietes als international bekanntes Szeneviertel mit entsprechenden Spezialgeschäften besonders für Touristen, Kunstliebhaber und Modebewußte. Für die Bewohner/innen hingegen hat diese Entwicklung große Nachteile, da aufgrund steigender Gewerbemieten die Versorgung mit "Waren des täglichen Bedarfes" immer mehr abnimmt. Das Phänomen der Gentrification ist durch viele wissenschaftliche Studien für das Gebiet belegt. Die konkrete Nutzung der Gewerbeflächen kann jedoch von der Verwaltung nicht vorgeschrieben werden, es können höchstens "störende" (im Sinne von Emmissionen wie Lärm oder Dreck ausstoßend) Betriebe ausgeschlossen werden. Ein Möglichkeit der Steuerung der Entwicklung besteht noch generell durch den sanierungsrechtlichen Genehmigungsvorbehalt aller Bauvorhaben (der jedoch keine populistische Willkür erlaubt!) und beispielsweise durch die Einführung eines flächenhaften Bebauungsplanes. Ein weiteres Thema war die Diskussion um einen Ökomarkt / Viktualienmarkt auf dem Platz vor dem S-Bahnhof Hackescher Markt. Nach beharrlichem Insistieren der BV SpV wurde er endlich am Donnerstag, 27.05 und Samstag 29.05.2004 eröffnet. Derzeit wird diskutiert, ob er zeitlich ausgedehnt werden soll. In den Sommermonaten kann verstärkt die Erscheinung beobachtet werden, dass Gaststättenbetreiber nicht nur das genehmigte Straßenland zur Aufstellung von Tischen und Stühlen nutzen, sondern zum Teil wesentlich mehr, was in Teilbereichen aufgrund der schmalen Bürgersteige zu erheblichen Problemen für den Fußgängerverkehr führt. mehr: Sport:Fast immer sind die wenigen Sportflächen von Bebauung bedroht: Dies betrifft sowohl den Sportplatz in der Auguststraße/Kleine Hamburger Straße als auch die Plätze im Monbijou-Park. Es gibt allerdings auch kleine Erfolge: auf dem Gormanndreieck konnte eine Grünfläche mitsamt Bolzplatz nach einer Unterschriftenkampagne gerettet werden - gegen den erklärten Willen der damaligen Baustadträtin Baumert. Am Koppenplatz hat die Bezirksverwaltung nun von allein daran gedacht, ein kleines Streetballfeld einzurichten. Für Sportflächen wurde ein Deckungsgrad für ungedeckte Flächen (Sportplätze) von 23% und für gedeckte Flächen (Sporthallen) von 51% ermittelt. In Bezug auf Hallenbäder besteht eine rechnerische Überversorgung, für Freibäder wiederum eine starke Unterversorgung, denn das Kinderbad im Monbijoupark ist nur für Kinder und Erwachsene in Begleitung von Kindern geöffnet. mehr: Altbauten & Denkmalschutz:Die Spandauer Vorstadt ist als Flächendenkmal mit vielen Einzeldenkmalen in die Berliner Denkmalliste eingetragen. An alle EigentümerInnen, MieterInnen und BesucherInnen geht daher der Appell, sie entsprechend sorgsam zu behandeln. Daß dies manche Eigentümer/innen wenig beeindruckte, zeigt das Beispiel Postfuhramt: Die Post als seinerzeitige Eigentümerin plante die Sanierung des zwischenzeitlich für Ausstellungen und Events aller Art genutzten alten Postfuhramtes und vor allem die Vergrößerung der genehmigungsfähigen neuen Bauflächen im Hof. Trickreich spielte sie die Verwaltungen gegeneinander aus und bekam am Ende vom Senatsbaudirektor alle Zusagen, die der Bezirk in so weitreichender Form nicht geben wollte - zu Lasten der denkmalgeschützen, einzigartigen Anlage und des Umfeldes. Von Sanierung und Bau war sofort danach keine Rede mehr, die angeblichen Investoren lösten sich in Luft auf. Es trat somit genau das ein, was von der BV SpV befürchtet wurde: Der Wirbel diente ganz offensichtlich dem einzigen Zweck, den Grundstückswert erheblich zu steigern ... mehr: Neubauten & Baulücken:Mittlerweile sind neben einigen schrecklichen Bausünden (Rosenthaler Str. 43-45, Auguststr. 50, Auguststr. 60) auch viele sehenswerte Wohngebäude entstanden (Auguststr. 62, Auguststr. 26a, Joachimstr. 5, Krausnickstr. 23, u.v.a.m.). Der wohl größte Neubau ist SAP an der Rosenthaler Straße / Ecke Gipsstraße. Das Grundstück lag jahrelang brach, weil die Investoren sich verspekuliert hatten - mehr als eine riesige Tiefgarage mit einigen Stützen über der Erde war nicht entstanden. Noch gibt es einige Baulücken im Gebiet. Derzeit wird über die Planung für die Auguststraße 68 diskutiert, denn dort müßten die Sanierungsziele geändert werden, u.a. weil der Investor - wie so oft üblich (s.o. Bsp. Postfuhramt) - mehr Baufläche beantragte als möglich. Daneben gibt es weitere Baustellen überall im Gebiet - die Spandauer Vorstadt trotzt der Berliner Immobilien-Bauflaute ... mehr: Höfe:In der Spandauer Vorstadt existieren viele, zum Teil sehr große, öffentliche Hofanlagen. Mittlerweile ist sogar schon ein Trend zur "Hofisierung" zu beobachten. Der letzte Hof im "Stil der Nachwendezeit" (unsaniert, mit vielen z.T. alternativen Projekten mit insgesamt ca 100 Arbeitsplätzen), das "Haus Schwarzenberg", war aktuell vom Verkauf und damit dem Ende der vielfältigen Kulturprojekte bedroht, scheint aber nun "gerettet" ... mehr: Kontakt BI PRO SpV URL
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05.
August 2008
Spandauer Vorstadt: BI
PRO SpV:
AKTUELL: 2009:
Bitte
verlassen Sie sich daher nicht auf Kontakt- & Adressen-Angaben, die
sich irgendwo in den Untiefen von bvspv.de befinden.
Statistik
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Statistik
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Infrastruktur:
Das Koordinationsbüro hat die 2. Infrastruktur- Versorgungs- analyse vorgelegt, deren Ergebnisse in einer kleinen Serie in der Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag vorgestellt werden. 09.10.2003:
06.09.2003:
18.08.2003:
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