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Protokoll "Betroffenenvertretung SpV" am 22. September 2005 (Protokoll: 30.09.2005 Kommer/BV SpV) Hinweis: Diese Treffen sind öffentlich* Themen:
Anwesenheit• 10 Mitglieder: Fr. Thierfelder, Fr. Reccius, Fr. Beccard, Hr. Stinnes, Hr. Biller, Hr. Zahn, Hr.Birkholz, Hr. Sandig, Hr. Lukic, Hr. Heller • 6 Mitglied entschuldigt: Hr. Schulz, Hr. Lohrengel, Hr. Blaesius, Fr. Koch, Fr. Motzkus, Hr. Bertermann • 1 Gast: Hr. Nijman 1. Begrüßung, Beschlussfassung der Tagesordnung, Protokollkontrolle (08.09.2005)Hr. Zahn leitet die Sitzung der BV SpV. Er begrüßt die anwesenden BV-Mitglieder. Das vorliegende Protokoll vom 08.09.2005 wird von den anwesenden BV-Mitgliedern einstimmig bestätigt. mehr: 2. Inaktive MitgliederDer BV SpV ist zur Kenntnis gelangt, dass Frau Eva Maria Takacsy und Herr Mathias Timm aus Zeitgründen ihr Mandat als Mitglieder der BV nicht mehr wahr nehmen können. Die BV hat dieses zustimmend zur Kenntnis genommen und dankt den ausgeschiedenen Mitgliedern für ihre Mitarbeit. Damit stellen die anwesenden Mitglieder der BV fest, dass die Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt nun aus 18 Mitgliedern besteht. mehr: 3. DrogenproblematikHerr Birkholz teilt mit, dass er und Frau Motzkus wegen Arbeitsüberlastung noch nicht dazu gekommen sind, die Arbeit zu dem Drogenproblem in der Weinmeisterstraße aufzunehmen. Sie wollen nächste Woche die kleine AG in Zusammenarbeit mit einem Gewerbetreibenden aus der Nachbarschaft* starten. Frau Beccard teilt mit, dass sie mit Erfolg vor ein paar Jahren bei der Drogenproblematik auf dem U-Bahn-Hof Weinmeisterstraße viele Betroffene angesprochen und einen Brief zur Polizeidirektion geschickt hat. Diese Aktion war mühselig, jedoch erfolgreich. Herr Birkholz berichtet, dass vor dem Cafe TRUCE 2 Weinmeister/Alte Schönhauser Straße offensichtlich Geschäfte mit harten Drogen gestartet werden. Diese Dinge zu unterbinden kann nicht Aufgabe der BV sein. Es ist wichtig den polizeilichen Behörden immer wieder Kenntnis von dieser Situation zu geben. So hat ein Nachbar* der Polizei die Drogenproblematik mitgeteilt und versucht einen runden Tisch zu initiieren. Er sei jedoch frustriert, weil nicht so richtig etwas geschehe. Frau Thierfelder berichtet, dass der Präventionsrat mit dem runden Tisch Schwarzkopfstrasse und Park am Weinbergsweg demnächst wieder einen öffentlichen Termin hat, den man wahrnehmen sollte. 4. Bericht Steuerungsrunde vom 19.09.2005Frau Thierfelder berichtet über die Steuerungsrunde der SpV: TOP
2: B-Plan Spandauer Vorstadt, geplante öffentliche Veranstaltung
mehr: TOP
3: Hackesche Höfe – aktuelle Entwicklung/Gaststättenbestuhlung
rund um den Hackeschen Markt
mehr: TOP
5: Oranienburger Straße 32 ´Pferdekopf-Remise´ (Heckmann-Höfe)
mehr: TOP
6: Kleine Auguststraße
mehr: TOP
7: Sonstiges
mehr: Mit dem Umbau der Linienstraße wird demnächst am westlichen Ende begonnen. Die Fahrbahn wird erneuert. Die Linienstraße und die Max-Beerstraße werden zur überörtlichen Fahrradstraße, d.h. Fahrradfahrer sind bevorrechtet. An den Knoten sollen in der Max-Beer-Straße ebenfalls Poller aufgestellt werden. mehr: An der Ecke Tucholsky-/Linienstraße werden an 3 Ecken Bäume gepflanzt. An der vierten Ecke ist dieses wegen der unterirdischen Leitungen nicht möglich. Das Ko-Büro wird ein kleines Informationsblatt zum Verkehrskonzept in der SpV erstellen. mehr:
Es entsteht wieder einmal eine rege Diskussion zum Sinn oder Unsinn des
Aufstellens von Pollern.
mehr: Herr
Zahn teilt mit, das er die von der Baum-AG
erstellte Liste an das Planungsbüro weitergeleitet hat. Er hat jedoch
noch keine schriftliche Antwort und wird diese nochmals einfordern.
mehr: Frau Reccius fordert, da das Verkehrskonzept noch nicht greift, sichere Schulwegepläne zu erstellen. Herr Heller gibt den Hinweis, das unter www.coega.de nach Bezirken sortiert Lagepläne für sichere Schulwege zu finden seien. (Ergänzung M. Heller 3.11.2005: > Schulwegplaene > Mitte). Der Besucher Herr Nijman interessiert sich für das Verkehrskonzept. Er problematisiert das Verkehrsthema am Beispiel der zu hohen Geschwindigkeiten in den verkehrsberuhigten Straßen. Ihn interessiert, wann Tempo 10 in den dafür vorgesehenen Straßen realisiert wird und wer die Einhaltung kontrolliert. Frau Reccius möchte dieses Thema in der nächsten Sitzung behandelt sehen. Herr Nijman weist daraufhin, das die Schilder zur Verkehrsberuhigung nicht richtig einzusehen seien und die Polizei die Einhaltung des Schritttempos nicht kontrolliere. Frau Beccard erklärt sich bereit auf der Wache in der Invalidenstraße nachzufragen, wer von der Polizei diese Fragen auf einer BV-Sitzung klären kann. mehr: b.
B-Plan
1-24 "Spielplatz Auguststraße 3a-5"
mehr: c.
Krausnickpark
Die nächste Sitzung der Steuerungsgruppe für das Sanierungsgebiet SpV findet am 17. Oktober um 15:00 Uhr in den Räumen der BV SpV statt. Frau Thierfelder bittet die BV-Mitglieder einige Male, sie während ihres Berichts nicht zu unterbrechen und die Anmerkungen am Endes eines TOP zu geben. mehr: 5. Qualitätsverbesserung GewerbeDie Frage wird gestellt, ob die BV das Entstehen von Gewerbe steuern kann. Herr Birkholz weist auf die besorgniserregende Monokultur der Gewerbe (u.a. Kneipen) hin. Die Mitglieder der BV vermissen im Sanierungsgebiet Geschäfte des täglichen Bedarfes. Frau Thierfelder teilt mit, dass in der ersten Hälfte der 1990ziger u.a. von der BV ein Gewerbekonzept erarbeitet wurde. Sie ist der Meinung, dass man die Gewerbestruktur im Prinzip nicht steuern kann, da u.a. die Mieten für z.B. einen Metzger oder einen Bäcker viel zu hoch seien. Herr Heller schlägt, vor eine Liste der gewünschten Gewerbe über die Homepage der BV der SpV ins Netz zu stellen. Diese sollte auch der IHK geschickt werden. Die Gewerbetreibenden könnten sich zu einer Vereinigung zusammen schließen und ein gemeinsames Marketingkonzept erarbeiten. Herr Biller äußert den Wunsch nach einem weiteren Markttag auf dem Hackeschen Markt. Von einigen BV-Mitgliedern wurde angeregt, den Samstag-Markt auf dem Hackeschen Markt durch ein besseres Angebot attraktiver zu gestalten. Herr Sandig sagt, dass der von der BV SpV ins Leben gerufenen Markt auf dem Hackeschen Markt für die Anwohner eine Bereicherung sei, berichtet jedoch, dass schon einige Standbetreiber wegen mangelnder Nachfrage erwägen diesen Standort aufzugeben. Frau Reccius meint, das eine große Anzahl der Bewohner des Sanierungsgebietes SpV es sich finanziell nicht leisten könne die Waren des täglichen Bedarfs in teuren Geschäften zu kaufen. Für sie sei der Markt ein Spiegelbild der Bevölkerungsstruktur und habe deshalb zu kämpfen. Sie findet es wichtig diesen Markt zu halten und sogar noch auszuweiten. Daraufhin erklärt Frau Thierfelder, dass dies´ schwierig sei, da der Markt mit den Außenplätzen der Kneipen (z.B. Weihenstephan) kollidiere. Obwohl es erwiesen ist, das die Kneipenbetreiber von dem Markt profitieren, wollten diese keine Kompromisse eingehen bei der Einschränkung ihrer Außenplätze. Herr Nijman fragt, ob die Gaststättenbetreiber für die Stellflächen Sondergenehmigungen hätten (nachträgliche Korrektur v. Hrn. Nijman 12.10.2005: Das hab ich nicht gefragt, das wuste ich schon. Und das "mehr Fläche genutzt als beantragt und bezahlt werden" war mir auch schon bekannt...). Frau Thierfelder bejaht das, jedoch wird mehr Fläche genutzt als beantragt und bezahlt wird. Das Thema „Qualitätsverbesserung Gewerbe“ soll in der BV weiter behandelt werden. Herr Heller schlägt vor, das Wirtschaftsamt und die Marktbetreiber zu einer solchen Sitzung einzuladen. mehr: 6. Sonstigesneuer BV SpV-Flyer Der überarbeitete Flyer der BV SpV soll ohne die Namen der ausgeschiedenen BV-Mitglieder Frau Eva Maria Takacsy und Herr Mathias Timm gedruckt werden. Krausnickpark
mehr: Planung
der Themen für kommende BV SpV Sitzungen:
mehr:
Frau Beccard wird zum Thema Verkehr zum 27.10.2005 einen Polizisten
vom
mehr: Herr Sandig wird das Thema Qualitätsverbesserung Gewerbe zum 10.11.2005 vorbereiten, wie z.B. die Marktbetreiber einladen. mehr: nächste
Sitzung der BV SpV
mehr: Anlagen• keine Ort
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05.
November 2005
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