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Aktuell Termine
BV SpV Links sitemap Links: Bewertung der Parkraumbewirtschaftung in Mitte (Dorothee Dubrau, Stadträtin f. Stadtentwicklung Berlin-Mitte): Erfahrungen, Ergebnisse & Erweiterungspläne (Finanzen - Verkehr - Planungen für die nächsten Jahre, insbes. 2003) Verkehrsstudie
TU Berlin (Besprechung Steuerungsrunde 16.12.2002):
Öffentl.
Veranstaltung zum Verkehrskonzept Hack. Markt (Protokoll):
Stellungnahme
BV SpV zum Verkehrskonzept Hack. Markt:
Zwischenbilanz
des Versuches (Besprechung Steuerungsrunde 10.06.2002):
Verkehrsstudie
der TU Berlin (Studie selbst nicht im Netz):
Bebauungsplan
I-51 Zwirngraben ("Hackescher Markt") - Verfahrensstand:
Allgemeine
Information zum Platz (Zwirngraben / Neue Promenade / Hackeschen Markt):
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung:
Netzspinne
U-/S-Bahn:
Fahrplanauskunft:
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Hackescher Markt . Aktuell: Vorgeschichte aktueller Stand neue Verkehrsstudie Hackescher Markt April 2003 Antrag im Berliner Abgeordnetenhaus März 2003 Kleine Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus November 2002 Test-Sperrung Rosenthaler Straße im Herbst 2002 Kleine Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus Mai 2002 Umgestaltung Stadtplatz Am Zwirngraben / Hackescher Markt 2001 - 2003 Stellungnahmen & Kontakt: Institute & Gutachter NGOs BV SpV Parteien Verwaltung Presse: siehe .../hackeschermarktpresse.html Vorgeschichte:Bereits Jahre vor Einführung der Parkraumbewirtschaftung (Gutachten TU Berlin) seit Anfang 2002 in der Spandauer Vorstadt war die Gestaltung des Hackeschen Marktes als Fußgängerzone diskutiert worden. Grund hierfür ist das hohe Passantenaufkommen im Bereich, das aufgrund der räumlichen Enge zu gefährlichen Verkehrssituationen mit PKWs und Straßenbahn führte. Hinzu kam die Blockade der ohnehin schmalen Bürgersteige durch ausufernde Kneipenbestuhlung (Schankvorgärten). Die Initiative für eine notwendige Verbesserung am Platz ging vor allem von der Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt aus. Bereits 1995 erstellte das Verkehrsplanungsbüros "Masterplan" eine erste Verkehrsstudie und schlug darin mehrere Verkehrsregelungs-Varianten für den Hackeschen Markt vor, unter anderem eine relativ großflächige Fußgängerzone. Aktueller Stand:(13. Okt. 2005) Mit den Umbauarbeiten wurde vor den Hackeschen Höfen begonnen, Ende Februar 2006 soll alles fertig sein. Auf einem etwa 40 Meter langen Abschnitt soll der Gehweg von 3,65 auf sechs Meter verbreitert werden. Gleichzeitig verringert sich die Anzahl der Fahrbahnen in Richtung Hackescher Markt von zwei auf eine Spur. Nach Abschluß der Arbeiten auf der westlichen Straßenseite wird auch der östliche Bereich umgestaltet: Alte Betonplatten werden nach historischem Vorbild durch Granit ersetzt, links und rechts davon wird mit Bernburger Mosaikstein gepflastert. Auch eine neue Ampelanlage ist vorgesehen. Während des Umbaus wird die Rosenthaler Straße zur Einbahnstraße. Zunächst rollt der Autoverkehr nur in Richtung Norden. Der Verkehr in Richtung Hackescher Markt wird über Weinmeisterstraße, Münzstraße, Rochstraße und Dircksenstraße umgeleitet. (s. Presse) (Nov.
2003)
neue Verkehrsstudie Hackescher Markt (April 2003):Die TU Berlin hat ihre Untersuchung des Verkehrsversuches nun ausgewertet. Zusammen mit einem Verkehrskonzept für die gesamt Spandauer Vorstadt wurde diese Studie am 07.04.2003 der Presse vorgestellt. Die Hinweise und Vorschläge der Bürger/innen- Versammlung vom 30.09.2002 sind darin eingeflossen, und demnächst werden sich die Parteien in der BVV (Bezirksverordnetenversammlung) erneut mit dem Thema befasssen. Die Bezirkesverwaltung spricht sich darin zwar für eine Verkehrsberuhigung im Bereich Hackescher Markt aus, will aber keine Fußgängerzone einführen. Antrag der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus im März 2003:Die FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fordert in ihrem Antrag vom 18.03.2003 "Hackescher Markt - demnächst verkehrsgerecht" (.pdf, 96 KB) unter anderem den Senat auf, - ein neues ÖPNV-Linienkonzept für die Spandauer Vorstadt zu erstellen und dabei den Straßenbahnverkehr schrittweise durch Busse zu ersetzen, - die Parkraumbewirtschaftung auf 9-19 Uhr einzuschränken, - und keine Fußgängerzone am Hackeschen Markt einzurichten. Der Antrag wurde auf der Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am 27.03.2003 (.pdf, 2.054 KB) einstimmig zur Beratung in den Ausschuß für Bauen, Wohnen und Verkehr überwiesen. "Kleine Anfrage" der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus im November 2002:Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger verteidigte am 14.11.2003 im Rahmen der Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus "Was gibt`s Neues aus der `Rosenthaler´?" (.pdf, 89 KB) den Versuch und verwies auf die kommende Auswertung und den Auftrag aus dem Jahr 1997 "alle nötien und zweckmäßigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Straßendurchgangsverkehr aus der historischen Stadtmitte herauszuhalten". Sie stellte klar, daß in einer ersten Zwischenauswertung am 10.09.2002 festgestellt wurde, dass "trotz einer gewissen Anzahl `Schwarzfahrten´" davon ausgegangen werden kann, "dass der Versuch verwertbare Erkenntnisse im Sinne der Zielstellung liefert". Versuchsweise Sperrung eines Teilabschnittes der Rosenthaler Straße (Herbst 2002):Nach unendlichen Diskussionsrunden wurde von Anfang August bis Ende September 2002 leider nur eine kleine Verkehrsberuhigung im unteren Abschnitt der Rosenthaler Straße (zwischen Hackescher Markt und Neue Schönhauser Straße) getestet (siehe Pressemitteilungen BA Mitte sowie Presseberichte). Auf Druck der IHK Berlin, die befürchtete, daß es zu Anlieferschwierigkeiten der Gewerbetreibenden kommen könnte, verbot die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dem Bezirk Mitte, versuchsweise eine Fußgängerzone zu testen, stattdessen wurde nur einer halbherzigen Verkehrsberuhigung stattgegeben. (Da fragt man sich doch, warum in den Fußgängerzonen weltweit die Ladenbesitzer und Gastronomen auf "ihre" Fußgängerzone um keinen Preis verzichten wollen ...!) Die Kosten betrugen lt. Auskunft der Senatsverwaltung nur 2.950 Euro (Sperrung + 2 Informationsveranstaltungen für Bürger und Gewerbetreibende).
Die
versuchsweise
Regelung sah vor:
Beschilderung
in der Rosenthaler Straße, Herbst 2002:
Die gemachten Erfahrungen bestätigen die Befürchtungen der Betroffenenvertretung: Die Polizei "boykottierte" zunächst die Maßnahmen und kontrollierte fast gar nicht, mit dem befürchteten Ergebnis, daß sich bei fehlender Kontrolle kaum ein PKW an das Durchfahrtsverbot hielt. Die Beschilderung war anfangs verwirrend und wurde nach einer ersten sehr versteckten Positionierung etwas mehr ins Blickfeld gerückt, hatte aber nur eine geringe Verbesserung zur Folge. Allgemeines Fazit von Anwohnern und Passanten: Entweder sie haben gar nicht bemerkt, daß sich überhaupt etwas geändert hatte, oder sie sagen, es habe eine "immerhin manchmal ein bißchen" bemerkbare Verkehrsreduzierung und -beruhigung gegeben (siehe dazu die aktuelle Stellungnahme der Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt). Anläßlich eines Happenings der Grünen am Hackeschen Markt am 05.09.2002 forderten viele Passant/innen die Einrichtung einer großflächigen Fußgängerzone (Dokumentation bei der BV SpV). Grünen-Demo
für Fußgängerzone Hackescher Markt, 06.09.2002:
Auf einer öffentlichen BürgerInnenveranstaltung am 30. September 2002 (Veranstaltungsprotokoll) äußerten die zahlreich erschienen Anwohner und Gerbetreibenden im betroffenen Straßenabschnitt sehr unterschiedliche Wünsche: Die Vorschläge reichten von einer weit ausgedehnten Fußgängerzone bis hin zur Verlegung der Straßenbahn, daneben wurde auf viele Einzelprobleme hingewiesen. Weitgehende Einigkeit bestand in der Erkenntnis, daß die Regelung nicht sinnvoll funktionierte und bei einer künftigen Sperrung - bei welcher Größe und Regelung auch immer - gleichzeitig die Durchfahrtsmöglichkeiten durch die Spandauer Vorstadt möglichst schon am Eingang des Gebietes ("Tore") umgeleitet werden muß. "Kleine Anfrage" der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus im Mai 2002:Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger beantwortete am 16. Mai 2003 eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus "Was soll eine Fußgängerzone am Hackeschen Markt?" (.pdf, 89 KB). Sie stellte klar, daß dieser Vorschlag derzeit in einem Gutachten geprüft wird und eine versuchsweise Einrichtung geplant ist. Sie wies am Beispiel Breitscheidplatz und Wilmersdorfer Straße auf die hohe Aufenthaltsqualität von Fußgängerzonen hin und betonte, daß nicht davon auszugehen sei, daß eine Fußgängerzone dort sich ungünstig auf den Einzelhandel auswirkt. Umgestaltung Stadtplatz Am Zwirngraben / Hackescher Markt (2001 - 2003):Unabhängig von der "Verkehrsberuhigung" wird der Platz vor dem S-Bahnhof Hackescher Markt - der Zwirngraben (B-Plan i-51, siehe .../b-plaene.html) - derzeit autofrei umgestaltet, dabei jedoch leider fast komplett versiegelt. Es soll Platz geschaffen werden für einen Ökomarkt, und auch die Kneipiers wollen mehr Tische und Stühle aufstellen. Mittlerweile ist der Platz von den Kneipiers fast vollständig okkupiert, und den Markt versuchen sie mit allen Mitteln zu verhindern. Die BV SpV hat daher in kürzester Zeit bei den Anwohnern in der Spandauer Vorstadt mehrere hundert Unterschriften für den Ökomarkt gesammelt. Dabei wurde deutlich, daß viele ungeduldig auf diesen Ökomarkt warten und ärgerlich über die Kneipiers sind, die sich dort "viel zu breit machen". Die Bäume wurden nur zum Teil erhalten. Im Herbst 2002 gab es auf dem Platz den "regnenden Baum". Institute & Gutachter:Technische Universität Berlin - TUB: Inst. f. Land- & Seeverkehr - Fachgebiet Straßenplanung & Straßenbetrieb - Gesamtverkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt: "Verkehrskonzept und Gestaltungsstudie Spandauer Vorstadt" (2003) - Gesamtverkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt: "Verkehrsstudie Spandauer Vorstadt" (2001/2) - Konzeptentwicklung zur Verkehrsberuhigung im Bereich Hackescher Markt: "Versuchsweise Verkehrsberuhigung Rosenthaler Straße" (2002/3) - Konzeptentwicklung zur Parkraumbewirtschaftung in der Spandauer Vorstadt: "Parkraumbewirtschaftungskonzeption für die Spandauer Vorstadt" (2000) & "Parkraumbewirtschaftung Spandauer Vorstadt - Vertiefende Betrachtung der Auswirkungen auf problematische Randbereiche" (2000) (erfolgreich umgesetzt seit Anfang 2002) - Diplomarbeiten zum Hackeschen Markt und zur Verkehrsberuhigung Tucholskystraße - Forschungsprojekte / Diplomarbeiten / Studienarbeiten Kontakt: - Rumen Genow (Ltg. Konzeptentwicklung), Mail: Rumen [Punkt] Genow [ - Lutz Richter (Diplomarbeit Hackescher Markt), Mail: Lutz [Punkt] Richter [ - Stephan Bogusch (Diplomarbeit Tucholskystraße), Mail stephanbogusch [ "Koordinationsbüro
zur Unterstützung der Stadterneuerung in Berlin"
NGOs:BUND Berlin e.V.: - Stellungnahme des AK Verkehr fordert Fußgängerzone am Hackeschen Markt - allgemeine Position zur Parkraumbewirtschaftung in Berlin Kontakt: BUND Berlin e.V., Fachausschuß Verkehr, Crellestr. 35, D-10827 Berlin-Schöneberg; Stadtplan Martin Schlegel, AK Verkehr, Mail: verkehr [ BUND Berlin e.V. per
pedes e.V.:
VCD
Berlin e.V.:
BV Spandauer Vorstadt:BV SpV - Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt: - 05.09.2002: Stellungnahme fordert Fußgängerzone Kontakt: ehem. Grundschule am Koppenplatz 12, 10115 Berlin-Mitte (OT Mitte-Alt, Stadtplan) Markus Heller (Sprecher f. Verkehr) Parteien:Bündnis90/Die Grünen: - Bündnisgrüne Stadträtin gegen "Rest der Autoverkehrslobby-Welt" (Bündnis90/Die Grünen-Mitte: Bericht über Verkehrsberuhigungsversuch & Fotos der Demonstration für eine Fußgängerzone am 06.09.2002) - die neue VERKEHRS- UND STRASSENGESTALTUNGSSTUDIE für die Spandauer Vorstadt (mit Erläuterungen & Plan) - Happening 06.09.2002 Kontakt: - Dorothee Dubrau, Stadträtin für Stadtentwicklung (incl. Verkehr) in Mitte Mail: mitte [Punkt] dorotheedubrau [ - Stephan v. Dassel, verkehrspolitischer Sprecher Grüne-Fraktion Mitte Mail: von [Punkt] dassel [ - Claudia Hämmerling, MdA verkehrspolitische Sprecherin Grüne-Fraktion Berlin Mail: claudia [Punkt] haemmerling [ siehe auch .../li-politik.html#Gruene SPD:
PDS:
CDU:
FDP:
Verwaltung:Bezirk Mitte (Bezirksamt, Bezirksverwaltung) zuständig: Dorothee Dubrau, Stadträtin für Stadtentwicklung (incl. Tiefbau/Verkehr, Umwelt/LA 21) - Pressemitteilung, BA Mitte, Abt. Stadtentwicklung, 07.04.2003: Verkehrs- und Straßengestaltungsstudie für Spandauer Vorstadt vorgestellt (darin Ablehnung einer Fußgängerzone am Hackeschen Markt) - ohne Datum (Frühjahr 2003?), Dorothee Dubrau, Stadträtin für Stadtentwicklung für Bündnis90/Die Grünen Berlin-Mitte: Wie bewertet das Bezirksamt verkehrs- und finanzpolitisch die Ergebnisse der Parkraumbewirtschaftung 2002 - nach Zonen - und welche Pläne gibt es für 2003? - Auswertung der Bürger/innen-Veranstaltung vom 30.09.2002 - Pressemitteilung BA Mitte 04.07.2002: Verkehrsberuhigung in der Rosenthaler Straße am Hackeschen Markt Kontakt: - allg.: www.berlin-mitte.de - siehe auch Links Verwaltung: .../li-verwalt.html Senat
von Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: -
SenStadt Abt. Verkehr:
-
SenStadt Abt. Umwelt - Lokale Agenda 21:
- siehe auch Links Verwaltung: .../li-verwalt.html siehe hier: .../hackeschermarktpresse.html ... und mehr Presse-Links zum neuen Verkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt siehe auch hier: .../verkehr.html#verkehrskonzepte Kontakt BV SpV URL
dieser Seite: http://www.bvspv.de/hackeschermarkt.html
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07.
Februar 2006
Spandauer Vorstadt: . BV SpV: Kontakt BV: Sprecher f. Verkehr & Mobilität: Markus Heller Adresse: Stadtplan . Aktuelles: Verkehr:
Baustelle
Hackescher Markt:
Stadtplatz "Zwirngrabendreieck" (Hackescher Markt): Planung
Umgestaltung "Zwirngrabendreieck" (Karte)
Hackescher
Markt:
der
Name Hackescher Markt:
S-Bahnhof
Hackescher Markt:
Fahrradstation:
Callbike:
"Wunder
von Berlin"
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