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24.04.2008:Sehr geehrter Herr Gothe, mit Senatsbeschluss vom 15.01.2008 und der Veröffentlichung im Amtsblatt am 09.02.2008 wurde das Sanierungsgebiet Spandauer Vorstadt aufgehoben. Damit endete auch die Tätigkeit der Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt. Sie hatten im Vorfeld die damalige Betroffenenvertretung gebeten (Schreiben vom 04.09.2007) mitzuteilen, inwieweit der Bedarf - z. B. nach dem Vorbild des Bürgervereins im Stephankiez - an der Verstetigung der Bürgerbeteiligung nach Aufhebung des Sanierungsgebietes besteht. Darauf hatte Ihnen die Betroffenenvertretung mit Schreiben vom 20.09.2007 mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, die Ergebnisse der Bewohnerbefragung „Die Spandauer Vorstadt zum Ende der Sanierung im Urteil ihrer Bewohner“ des Koordinationsbüros für Stadterneuerung in ihre Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Die Auswertung der Bewohnerbefragung zeigt deutlich, dass weiterhin ein erheblicher Bedarf und ein großes Interesse an einer Verstetigung der Bürgerbeteiligung bestehen. So sehen fast 80% der Befragten einen sehr hohen Bedarf an Informationen über die weitere Gebietsentwicklung (vergl. Tabelle 49, S. 99). Die
Erforderlichkeit von bürgerschaftlichem Engagement nach Aufhebung
des Sanierungsgebietes wird von einer eindeutigen Mehrheit von 76% der
Befragten bejaht. Nur 2,5% sehen hierfür keinen Bedarf (vergl. Tabelle
45, S. 100).
Die Diskussion in der Abschlussveranstaltung des Bezirksamtes zur Aufhebung des Sanierungsgebietes am 04.03. 2008, hat ebenfalls klar den Bedarf und ein umfangreiches Engagement gezeigt. ... Fortsetzung: PDF-Download, ~191 kb mehr: 21.02.2008:Der Status "Sanierungsgebiet" wurde am 10.02.2008 aufgehoben. Offiziell existiert die BV SpV nun nicht mehr. Einige
der bisherigen BV-Mitglieder wollen sich jedoch auch gerne weiterhin treffen
und sich mit Fragen und Problemen zur Entwicklung des Gebietes zu befassen.
Am
4.3.2008 findet eine Anwohnerversammlung statt, auf der u.a. besprochen
werden soll, wie es weitergeht:
Wenn Sie Interesse haben, sich künftig für das Gebiet zu engagieren oder einfach nur hören wollen, was sich hier tut, kommen sie am 4.3. zur Bürgerversammlung ! mehr: 14.06.2007:Die bauliche Umsetzung des Verkehrskonzeptes Spandauer Vorstadt (SpV) nimmt langsam Formen an. Vorrangiges Ziel des 2003 verabschiedeten Konzeptes war die deutliche Entlastung des Bereichs vom Durchgangsverkehr. Zu diesem Zweck sollen die Einfahrmöglichkeiten (Fahrspuren) IN das Gebiet grundsätzlich reduziert bzw. verschmälert werden. Leider haben die bis jetzt erfolgten Maßnahmen in der Alten Schönhauser Straße zu genau dem gegenteiligen Effekt geführt. Hier hat die erfolgte Aufhebung des Durchfahrverbotes am Schönhauser Tor eine erhebliche Verstärkung sowie Beschleunigung des Verkehrs zur Folge. Zudem potenziert sich durch den schlechten Fahrbahnbelag (Betonplatten) die Lärmbelastung der Anwohner. Hinzu kommt, dass nun im neu eröffneten Schendelpark die Kinder genau neben einer Straße spielen, durch die nun der Durchgangsverkehr hindurchrast. (...) Vollständiger
Text der Stellungnahme:
mehr: 12.02.2007:Immer wieder werden falsche Behauptungen zu dem Bebauungsplan („B-Plan“) I-B5 (bzw. dessen Einzel-B-Plänen) verbreitet und unwahre Interpretationen öffentlich moderiert. Das können und wollen wir als Bewohner der Spandauer Vorstadt, die sich vor 16 Jahren hier für ein Sanierungsgebiet engagiert und intensiv eingesetzt haben, so nicht stehen lassen. Gerade weil die Aufhebung des Status "Sanierungsgebiet", durch den das Quartier erneuert wurde und diese erfolgreiche Entwicklung erfahren hat, zum 1.1.2008 bevorsteht, ist nach Beendigung der Sanierung die Existenz eines Bebauungsplanes so wichtig. Er soll das Wohnen und die existierende und so beliebte Mischung sichern. Wir wollen deshalb einige Behauptungen gerade rücken: ... mehr: 23.02.2006:Am 21. Januar 2006 wurde an dieser Kreuzung ein 13-jähriges Kind von einem Autofahrer schwer verletzt ! Dies ist dort nicht der erste schwere Unfall ... Vor genau dieser Kreuzung hatte die BV SpV die Verkehrspolizei und das bezirkliche Ordnungsamt vorher, am 27. Oktober 2005, gewarnt - beide wiegelten ab und sahen dort keine besonderen Gefahrenstelle. Sie versprachen jedoch, einige der von der BV genannten Orte gezielt zu beobachten und berichteten am 23. Februar 2006 darüber. mehr: 30.11.2005:in der letzten Zeit haben sich mehrmals zahlreiche Anwohner im Umfeld des Mudd-Clubs (Großen Hamburger Straße Nr. 17) an die Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt gewandt. Sie baten uns um Unterstützung in ihrem Anliegen, dass sich folgendermaßen darstellt: Seit Bestehen des Mudd-Clubs klagen die Anwohner über ständigen, nicht mehr hinzunehmenden übermäßigen nächtlichen Lärm durch die Aktivitäten o.g. Clubs, der die Anwohner des Nachts nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Dieser Fakt sei allen Behörden sowie der Polizei durch die zahlreichen Beschwerden und Anzeigen bekannt ... mehr: 25.11.2005:Der Sanierungsbeirat spricht sich ausdrücklich gegen eine Verzögerung der Arbeiten am Monbijoupark aus. Mit dem im BVV-Beschluss geforderten Aussetzen des Teilbauverfahrens (Baustopp) würde die Finanzierung und Fertigstellung nachhaltig gefährdet. Die zur Ausführung anstehende Planung ist in öffentlichen Erörterungen diskutiert und abgestimmt worden ... mehr: Juni 2005:Eine private Initiative für eine internationale Schule (Metropolitan School) beanspruchte das ehemalige Schulgebäude am Koppenplatz, wo jedoch schon das Theaterprobenhaus Mitte, das einzige seiner Art in Berlin für die freie Off-Theaterszene, seinen Sitz hat. Von beiden Seiten wurden Unterschriftenaktionen gestartet. Dieser Konflikt wurde von der BV SpV kontrovers am 09.12.2004 und 13.01.2004 diskutiert, zur Klärung der Sachlage wurde eine kleine AG zum Thema gebildet. Beide Seiten wurden ausführlich angehört. Die BV SpV verabschiedete am 13.01.2005 folgende Beschlüsse: 1. Die BV SpV setzt sich für die Existenz des Theaterprobenhauses am Standort Koppenplatz ein, solange keine wirtschaftliche und künstlerisch räumliche Alternative für das Theaterprobenhaus umgesetzt wurde. 2. Die BV SpV begrüßt die Initiative der Berlin Metropolitan School, im Gebiet von Alt-Mitte zum 01.08.2005 eine bilinguale Grundschule zu gründen und ersucht das Bezirksamt die notwendigen Anstrengungen zu unternehmen und der Schule in diesem Gebiet ein für diesen Zweck zumutbares Gebäude zur Verfügung zu stellen. In einer Sitzung der BVV am 20.01.2005 wurde ein Antrag der CDU (unterstützt von FDP), die Metropolitanschool im Theaterprobenhaus anzusiedeln, mit den Stimmen von SPD, PDS und Grünen abgelehnt. Anschließend gab es von CDU und FDP weitere Anträge und Anfragen zum Thema, das BA Mitte bekräftigte jedoch am 15.02.2005, daß die Räume am Koppenplatz 12 nicht zur Verfügung stehen, bot seine weitere Unterstützung bei der Standortsuche an und verwies auf andere Standorte im Bezirk. In der BVV vom 17.02.2005 wurde ein Antrag der SPD verabschiedet, der im Wesentlichen die Position des BA Mitte (Pressemitteilung 15.02.2005) zum Inhalt hat. Das BA Mitte hat im Frühling 2005 der Schulinitiative das leerstehende Schulgebäude in der Torstraße (ehem. Mosaik-Grundschule) überlassen, das zuletzt durch die Europaschule aus der Hannoverschen Straße zwischengenutzt wurde. Für notwendige Sanierungsarbeiten wurde eine Förderung in 6-stelliger Höhe bewilligt, so daß der Schulbetrieb im August 2005 starten kann. mehr: 12.02.2004:Die BVV Mitte hat am 15.01.2004 auf Antrag der PDS den Weg für eine verstetigende kommerzielle Nutzung des Monbijouparks freigegeben. Damit wurde der bisherige Konsens, dass im grünflächendefizitären Sanierungsgebiet Spandauer Vorstadt weitere Einschränkungen der für die Bewohner/innen notwendigen Grün – und Erholungsflächen unverantwortlich ist, aufgekündigt. Der Monbijoupark wird endgültig für den Kommerz freigegeben ... mehr: Dauerthemen:
"Strandbar" bedroht MonbijouparkStand November 2004: Der Betreiber der "Strandbar" ist zusammen mit 19 weiteren BewohnerInnen und Gewerbetreibenden auf einer öffentlichen Bürgerveranstaltung in die BV SpV gewählt worden. Stand
Oktober 2003:
Stand
22. Mai 2003:
Stand
Anfang 2003:
Die BV SpV lehnt diese Pläne ab. Grund: Die BV SpV befürchtet, daß durch die weitere Kommerzialisierung der Uferflächen noch mehr BesucherInnen in den Park strömen und ihn dadurch noch mehr verwüsten als im Sommer 2002. Der Betreiber hat bereits 2002 bewiesen, daß er darüber keine Kontrolle hat. Seine Versprechungen bezüglich Hygiene und Regelungen sind daher unglaubwürdig und unrealistisch. Die BV empfiehlt den Umzug zum Alexanderplatz, der dringend einer Bereicherung durch Events aller Art bedarf und eine optimale Verkehrsanbindung bietet. Im übrigen muß der Monbijoupark als Ort der Stille und Naturerfahrung nicht jedes Jahr "zum Leben erweckt" und von Techno-Partys kolonisiert werden, denn er lebt schon längst: als kontemplativer Erholungsort für Familien, Anwohner, Touristen - frei von Kommerz. mehr: Verkehrskonzept Spandauer Vorstadt & Hackescher Markt:Die BV forderte für den Bereich Hackescher Markt eine Fußgängerzone und für das ganze Gebiet eine spürbare Verkehrsberuhigung. Von der TU Berlin wurde ein Verkehrsgutachten erarbeitet. Es behandelt das gesamte Sanierungsgebiet und wurde am 6. Mai 2003 öffentlich vorgestellt. Die Reaktionen der ca 200 erschienen Besucher/innen waren gemischt, es überwog jedoch die grundsätzliche Zustimmung zum Konzept. Für den Bereich Hackescher Markt schlägt das Verkehrsgutachten lediglich eine Verkehrsberuhigung im Teilstück Rosenthaler Straße zwischen Hackescher Markt und Neue Schönhauser Straße vor. Das Verkehrskonzept wurde stellt einen Kompromiß aller Beteiligten dar (Senat, Bezirk, IHK usw.) und wurde von der BVV Mitte am 18.03.2004 beschlossen. Die CDU-Fraktion in Mitte fordert, das Konzept nicht umzusetzen. mehr Öffentliche Auslegung aktueller Bebauungspläne (B-Pläne) oder Änderungen der Flächennutzungsplanung (FNP) im SanierungsgebietStand 13. April 2007: Derzeit liegen keine B-Pläne oder FNP-Änderungen im Sanierungsgebiet öffentlich aus. Allgemein
gilt:
mehr: 26. April 2007:Ausschreibung für Kindertagesstätten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen für Bürger, Verbände, Vereine und Gewerbetreibende des Bezirkes Mitte
WAS?
PREISE:
WIE?
BIS WANN?
mehr Details und Adresse siehe unten Pressemitteilung Weitere Informationen: Schul-Umwelt-Zentrum
Mitte
mehr: Februar 2007:Auch in diesem Jahr steht dem Bezirk Mitte, bereitgestellt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, ein Gesamtbetrag von 64.000 Euro zur Verfügung. Ab sofort können finanzielle Mittel für die Sachkosten, wie beispielsweise für den Kauf der Farbe, beim Bezirksamt Mitte beantragt werden. Alle, die diese Möglichkeit der finanziellen Unterstützung ihres ehrenamtlichen Engagements nutzen möchten, können einen formlosen Antrag stellen.
Der Antrag (Formulare* sind im Bezirksamt erhältlich) ist zu
senden an:
Weitere
Informationen:
mehr: Senatorin Junge-Reyer: Fahrradstellplätze gehören auf die Straße!Aufgrund der oftmals sehr schmalen Bürgersteige in der Spandauer Vorstadt gibt es die Möglichkeit, Fahrradstellplätze auf die Straße zu verlegen. Insbesondere Ladeninhaber und Kneipiers können - und sollten - diese Möglichkeit in Anspruch nehmen. Die neue Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, Fahrradstellplätze auch auf der Straße anstelle von Autoparkplätzen einzurichten. Vorschläge können an uns eingereicht werden: Wir leiten Ihre Standortvorschläge an die zuständigen Verwaltungsstellen weiter, kümmern uns um die Finanzierung und sorgen dafür, daß der Vorgang nicht in der untersten Schublade versackt: Kontakt: Markus Heller, Sprecher f. Verkehr & Mobilität der BV SpV mehr: Gutes Beispiel (2006): auf dem Parkstreifen, Neue Schönhauser Straße
Foto größer (71 kb) BürgerInnen in Mitte: Schützt Eure Mauersegler !"(...) Gemeinsam rufen das Bezirksamt Mitte und der Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. Deutschland (BUND) die Bürgerinnen und Bürger im Bezirk Mitte auf, Nistplätze von Mauerseglern zu melden. (...) Auch im Bezirk Mitte nistet der Mauersegler in geeigneten Hohlräumen an Gebäuden, insbesondere in schadhaften Dachvorsprüngen, in Lücken im Mauerwerk oder unter Dachziegeln. Durch vielfältige Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten wurden in den letzten Jahren und werden immer noch diese Brutplätze vernichtet. Diesem Trend möchte die Untere Naturschutzbehörde beim Bezirksamt Mitte entgegentreten: Wenn Bruthöhlen durch Gebäudearbeiten verschlossen werden, müssen die Bauherren für Ersatzhöhlen sorgen. (...) Mauersegler sind an ihren langen, sichelförmigen Flügeln und den in der Gruppe ausgeführten Verfolgungsflügen gut zu erkennen. Bei diesen Sozialspielen stoßen sie ihre charakteristischen Rufe aus, die wie ein lautes, schrilles „ srie-srie“ klingen. Mauersegler sind, mit Ausnahme eines hellen Kehlflecks, am ganzen Körper einheitlich dunkel befiedert und lassen sich dadurch leicht von den Mehlschwalben unterscheiden. (...)" Meldung an: - BUND Berlin e.V. – Arbeitskreis Biotop- und Flächenschutz, Tel.: 030-787900-27 oder 030-8813824 oder/und - Bezirksamt Mitte, Abt. Stadtentwicklung, Amt f. Umwelt und Natur, Bereich Natur, untere Naturschutzbehörde, 13341 B.-Mitte Tel.: 2009-4-5728 Frau Gantert mehr: alle
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05.
August 2008
Spandauer Vorstadt: BI
PRO SpV:
AKTUELL: 2009:
Bitte
verlassen Sie sich daher nicht auf Kontakt- & Adressen-Angaben, die
sich irgendwo in den Untiefen von bvspv.de befinden.
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